Schlagwort: Spielejournalismus (Seite 1 von 6)

pixeltastisch #2: Aurilupa hat Entwickler Rare besucht und sticht in Sea of Thieves in See

Jubel! Freude! Lasst die Sektkorken knallen! Wie bereits angekündigt, wird auf spielejournalist.de in Zukunft deutlich mehr passieren. Die in einer feinen Koop mit der Spielejournalistin und YouTuberin Emily Schuhmann alias Aurilupa entstandene Video-Reihe geht in die nächste pixeltastische Runde – und dafür hat Emily den Kultentwickler Rare in dessen Hauptquartier in Twycross, Großbritannien besucht! (Ein Riesendank geht an dieser Stelle an die PC Games, die den Trip für eine große Reportage zu Sea of Thieves überhaupt erst ermöglicht hat.)

Die Briten haben mit dem Piraten-MMO Sea of Thieves seit gut einem Jahr ein ambitioniertes Werk für Xbox One und Windows-PC am Start. In ihrem Video erzählt Emily, was euch im gerade erschienenen Anniversary Update erwartet (jede Menge), zeigt, wie es in den Studios der Macher aussieht (total cool!) und plaudert mit dem unfassbar sympathischen Design Director Mike Chapman.

Wir wollen natürlich wissen: Wie gefällt euch unsere neue Video-Reihe? Wir freuen uns auf euer Feedback!

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pixeltastisch #1: Aurilupa erzählt im Video, worauf ihr euch in The Division 2 freuen könnt

Schon länger plane ich, spielejournalist.de als innovative Projekt-Plattform rund um digitale Spiele, die Spielkultur und den deutschsprachigen Spielejournalismus zu nutzen. Bislang sind die meisten Vorhaben jedoch an mangelnder Zeit (oder fehlendem Selbstantrieb) gescheitert.

Doch damit ist jetzt Schluss! Zusammen mit der wunderbaren Spielejournalistin und YouTuberin Emily Schuhmann alias Aurilupa habe ich überlegt, was man auf und mit spielejournalist.de noch so alles anstellen könnte. Und uns ist jede Menge eingefallen. Doch aller Anfang muss erstmal getan sein, deshalb starten wir jetzt einfach mal mit einem Video rund um den am 15. März 2019 erscheinenden MMO-Shooter The Division 2.

Emily hat dafür einen Presse-Event des Publishers Ubisoft in Berlin besucht, sich das Spiel angeschaut und mit den Entwicklern darüber geredet, warum das virtuelle Washington in The Division 2 so spannend ist und was das Spiel sonst noch so zu bieten hat.

Wir finden das Video ja ziemlich pixeltastisch und hoffen, dass es euch ebenso gefällt.

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Peter, sein Laptop, mein Kaffee und ich

Wir reisen mit der Zeitmaschine ins Jahr 2002 zurück. Es ist kurz vor Weihnachten. Meine Medienagentur existiert seit über einem Jahr. Meine Entscheidung, mich nach einem Jahr als PR & Marketing Manager beim Wormser Publisher Blackstar Interactive als Journalist selbstständig gemacht zu haben, war richtig: Ich schreibe mittlerweile für mehrere renommierte Kunden, darunter GamePro, Bravo.de und den Entertainment Media Verlag. Und das Business ist weiter auf dem aufsteigenden Ast; die Kunden rennen mir die Tür ein. Sogar für Spiegel Online arbeite ich seit einiger Zeit als freier Autor – das bringt zwar nicht wirklich mehr Geld, macht aber Spaß und befriedigt meine eigenen orthographischen Ansprüche.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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Diese (ehemaligen) Spielejournalisten starten mit ihren Podcasts auf Patreon durch

Viele langjährige Spielejournalisten sind heute als Podcaster aktiv: Während sich Branchen-Urgesteine wie Heinrich Lenhardt und Jörg Langer bei den Spieleveteranen austoben, trifft man die Ex-GameStar-Chefredakteure Gunnar Lott und Christian Schmidt beim Retro-Podcast Stay Forever an. Es gibt aber auch noch weitere arrivierte Schreiberlinge, die heute regelmäßig vor dem Mikrofon sitzen – und dabei manchmal sogar Bier trinken. Was sie eint: sie sind auf der Crowdfunding-Plattform Patreon zu finden, wo  sie um Gunst und Geld ihrer Fans buhlen. Und das teilweise mit beachtlichem Erfolg.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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spielejournalist.de intern: Was ist hier eigentlich los? Und wie geht es weiter?

Ihr werdet es sicherlich schon bemerkt haben: Mein einst beschauliches, Anfang 2013 gestartetes Privatblog ist mittlerweile zu einer ansehnlichen Website erwachsen, die sich in zeitlosen, in der Regel sehr subjektiven und kritischen Texten mit der digitalen Spielkultur und angrenzenden Medienbereichen wie Film und Literatur befasst. Und längst schreibe nicht nur ich hier, sondern darf einige versierte Autoren zum spielejournalist.de-Team zählen.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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R.I.P. Video Games: spielejournalist.de gedenkt dem 15. “Todestag” des Spielemagazins

Am 7. Februar 2001 wurde mit der Video Games die damals dienstälteste deutsche Videospielzeitschrift eingestellt. spielejournalist.de-Autor Sebastian Essner wirft einen persönlichen Blick auf sein damaliges Lieblingsmagazin zurück und lässt Mitglieder der finalen Redaktionstruppe zu Wort kommen.

Von Sebastian Essner

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Spielejournalismus in der Krise? GameStar im Gespräch mit WASD-Herausgeber Christian Schiffer

Der seinerzeit vielbeachtete Spiegel-Online-Artikel “Mehr Geist bitte, liebe Games-Tester” vom ehemaligen stellvertretenden GameStar-Chefredakteur Christian Schmidt ist nun bereits über vier Jahre alt. Was hat sich seitdem im deutschen Spielejournalismus getan? Jede Menge, meint Christian Schiffer, Herausgeber der WASD, im Gespräch mit Michael Graf von der GameStar.

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Neuer Twitter-Account

Wie bereits angekündigt: Twitter-Tweets rund um spielejournalist.de gibt’s ab sofort hier: https://twitter.com/benediktpfFacebooktwittermailFacebooktwittermail

Relaunch abgeschlossen

Es ist endlich vollbracht: spielejournalist.de erstrahlt im neuen, übersichtlichen Responsive Design, das auch auf Smartphones und Tablets prima funktioniert. Und ein neues Logo hat die Website ebenfalls. Danke an Björn Baumgärtner für die Umsetzung!

Die alte WordPress-Seite wird in Kürze abgeschaltet, ab sofort ist spielejournalist.de nur noch unter der offiziellen URL erreichbar. Auf eine gute Zeit mit meinem Blog – ich habe damit noch so einiges vor.FacebooktwittermailFacebooktwittermail

Der Spielejournalist – Teil 15 (und vorerst der letzte): Was es sonst noch zu sagen gibt

Meine “Spielejournalist”-Reihe neigt sich vorerst dem Ende zu. Ich hatte sie nie auf eine bestimmte Anzahl von Themen festgelegt, sondern einfach das niedergeschrieben, was ich für wichtig erachtet habe. Ich schrieb beispielsweise über den Berufsmythos, Stress, Deadlines, Wertungen, Zahlungsmoral, Event-Journalismus oder den Freelancer und das System der Angst. Auch die schönen Seiten der Selbstständigkeit habe ich eingehend gewürdigt. Ich denke, ich habe alles Wichtige angesprochen – mal mehr, mal weniger ausführlich.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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