Schlagwort: Spiegel Online

Lebenszeichen: Ein paar Lesetipps für den Feierabend

Argh. Ich komme einfach nicht mehr zum Bloggen. Der Laden brummt, der Tag ist zu kurz,  das Leben sowieso. Es ist, wie gesagt, zum Heulen. Deshalb als kleines Lebenszeichen wenigstens ein paar schöne Lese-Links mit aktuellen Artikeln aus meiner Feder oder der meiner geschätzten plassma-Mitarbeiter. Viel Spaß beim Schmökern!

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Jahresrückblick 2014: Meine Highlights (und die der anderen)

Das Jahr 2014 ist fast vorbei. Überall im Netz stolpert man über Jahresrückblicke; man kommt nicht an ihnen vorbei. Der Musikexpress listet die “50 besten Songs des Jahres” auf, bei Spiegel Online liest man unter anderem von den “bewegendsten Momenten der Wissenschaft 2014” sowie den “Gewinnern und Verlierern 2014”, beim Deutschlandradio gibt’s die “Filme des Jahres 2014” und Kollegen wie der geschätzte Volker Bonacker bescheren persönliche Einblicke in ihr Leben.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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Uwe Boll: “James Gandolfini hat einfach zu viel gefressen und gesoffen”

Zum Bloggen fehlt mir gerade mal wieder komplett die Zeit, dieses Video möchte ich dem spielejournalist.de-Besucher aber nicht vorenthalten: Filmemacher Uwe Boll, berühmt-berüchtigt für seine oft zweifelhaften Games-Verfilmungen wie Alone in the Dark oder Far Cry (und etliche mehr), spricht Klartext bei hyperboleTV. Zum Beispiel: “James Gandolfini hat einfach zu viel gefressen und gesoffen, ne. Der war einfach zu fett, und ist dann irgendwann tot umgefallen.” Und noch so einiges mehr.

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Spiele im SPIEGEL

Hört, hört: Der SPIEGEL vom 13. Januar 2014 hat eine Titelstory über Videospiele. Nicht nur eine GTA-Rezension oder eine Mini-Besprechung im KulturSPIEGEL (der Beilage für Abonnenten). Nein, eine richtige, große, teils aufwendig bebilderte Cover-Geschichte. “Spielen macht klug – Warum Computerspiele besser sind als ihr Ruf” prangt da auf der Titelseite; eine junge Frau tätschelt beglückt ihr iPhone, spielt vermutlich gerade eine Runde Candy Crush, von dem im Fließtext des Öfteren die Rede ist. 

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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Der Spielejournalist – Teil 11: Der Mythos

Um den Beruf “Spielejournalist” ranken sich mitunter die wildesten Mythen. Wie manche Menschen reagieren, die mit dieser Art des Broterwerbs nichts anfangen können (“Das ist doch kein Beruf!”), habe ich in diesem Blog bereits beschrieben. Andersherum gibt es (sehr) viele, die meinen, es handle sich hier um den den absoluten Knallerjob, um den Sechser im Arbeitsmarktlotto: “Wie geil! Immer nur die neuesten Games zocken!!!1″ Beide Ansichten sind falsch — und beinhalten dennoch einige Teilwahrheiten.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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Der Spielejournalist – Teil 8: Embargo-Alarm!

Eine Unsitte, die sich in Publisher-Kreisen leider längst durchgesetzt hat, ist das Verhängen sogenannter Embargos auf die Berichterstattung bestimmter Spiele, die noch nicht offiziell im Handel erhältlich sind. Dem Journalisten wird dann exakt aufgelistet, worüber er anhand der Preview- oder Test-Fassung berichten, was er anhand von Bildern und Videos zeigen darf — und wann er doch bitteschön seine Klappe halten soll. Ob Elemente eines Spiels, Teile der Story oder bestimmte Features — der Maulkorb ist heute leider Gang und Gäbe. Diesen gilt es — meist in Form einer “Verschwiegenheitsvereinbarung” (im Englischen: Non-disclosure agreement; NDA) — zu bestätigen, sonst bekommt man die entsprechende Vorab-Version gar nicht erst ausgehändigt.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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Peter, sein Laptop, mein Kaffee und ich

Wir reisen mit der Zeitmaschine ins Jahr 2002 zurück. Es ist kurz vor Weihnachten. Meine Agentur existiert seit über einem Jahr. Meine Entscheidung, mich nach einem Jahr als PR & Marketing Manager beim Wormser Publisher Blackstar als Journalist selbstständig gemacht zu haben, war richtig: Ich schreibe mittlerweile für mehrere renommierte Kunden, darunter GamePro, Bravo.de und den Entertainment Media Verlag. Und das Business ist weiter auf dem aufsteigenden Ast; die Kunden rennen mir die Tür ein. Sogar für Spiegel Online arbeite ich seit einiger Zeit als freier Autor – das bringt zwar nicht wirklich mehr Geld, macht aber Spaß und befriedigt meine eigenen orthographischen Ansprüche.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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BioShock: Infinite: Rezension bei Spiegel Online

Schöne Rezension zu Biowares Ego-Shooter bei Spiegel Online.

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Der Spielejournalist – Teil 4: Spielemagazine früher und heute

Früher

Seit 1999 bin ich Teil der verspielt schreibenden Zunft. Mit knackigen 36 Jahren gehöre ich damit fast schon zu den Methusalems unter den Spielejournalisten. Damals, vor 14 Jahren, es kommt einem vor wie eine Ewigkeit, boomten die PC- und Videospielmagazine. Die Kioske platzten fast vor Überangebot; Verlage wie Cypress (R.I.P.), Future Deutschland (R.I.P.), Computec, IDG und viele mehr konnten sich allesamt ein gutes Stück vom großen Zeitschriftenkuchen abschneiden und tiefschwarze Zahlen schreiben.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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