Schlagwort: resident evil

Resident Evil 7: Biohazard: Hut ab, Capcom!

Mehr Action, weniger Survival Horror, das war zuletzt die Tendenz in der Resident-Evil-Reihe. Spätestens mit Resident Evil 6 mutierte die altehrwürdige Horror-Serie zum Third-Person-Shooter – sehr zum Unmut zahlreicher Fans. Doch damit sollte laut Entwickler Capcom nun Schluss sein, der siebte Serienteil würde zu den klassischen Wurzeln zurückkehren. Haben die Japaner Wort gehalten?

Von Stephan Petersen

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Resident Evil 4 HD: Stocksteifer Actionspaß mit Spitzen-Soundtrack

Ich werde nicht versuchen, die Ereignisse von Resident Evil 4 in das verknotete Geschwulst der Horrorspiel-Saga einzuordnen – ich bin auch nur ein Mensch. Aber doch zwei Sätze zur Ausgangssituation: Der aus dem zweiten Teil der Reihe bekannte Polizist Leon Scott Kennedy ist nunmehr zu einer Art Ein-Mann-Armee ausgebildet worden. Er befindet sich zu Spielbeginn im dunklen Europa, in einem spanischen Kaff. Seine Mission ist es, ein quitschendes Schulmädchen aus den Fängen geheimnisvoller Entführer zu befreien. Das Entführungsopfer ist Ashley Graham, die Tochter des US-Präsidenten. Da muss Leo natürlich ran – und wir kommen gerne mit.

Von Stefan Wild

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Gamescom 2016: Name-Branding in der Krise

Die Gamescom 2016 ist gerade zu Ende gegangen, und wieder waren vor allem Sequels, Prequels und Spin-offs im Fokus der Öffentlichkeit. Besonders drei Franchises stehen im Sperrfeuer der Kritik – und im Spagat zwischen Innovation und Stagnation.

Von Herrmann Asien

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Warum Silent Hill eine der wenigen guten Videospiel-Verfilmungen ist

Obwohl sich das Horrorspiel Silent Hill nach seiner Veröffentlichung im Jahr 1999 schnell als Alternative zu Genreprimus Resident Evil etabliert, dauert es doch fast sieben Jahre, bis die erste Verfilmung zum Konami-Schocker über die Kinoleinwand flimmert. Und siehe da: Silent Hill: Willkommen in der Hölle entpuppt sich entgegen vieler Befürchtungen als durchaus gelungene Videospiel-Verfilmung. Warum das so ist, erkläre ich euch im Folgenden.

Von Sebastian Essner

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Videospiel-Verfilmung Resident Evil: Als ich Heike Makatsch endlich mal ohne Schminke sehen durfte

Sommer 1998: Als Videospieler ist es nahezu unmöglich, nicht vom Resident-Evil-Virus infiziert zu werden. Resident Evil 2 ist gerade erschienen (und in Deutschland umgehend indiziert worden), und jedes Games-Magazin hat andere Stories zu Capcoms Horrorspiel-Franchise zu bieten. Ob nun ein Tee, der im Format der bekannten Heilkräuter unter die Leute gebracht wird (kein Witz, stand damals in einer Ausgabe der Video Games) oder der recht billig verarbeitete und wenig präzise Resident-Evil-Controller – alles ist vertreten. Mein persönliches Highlight aber ist der Resident-Evil-Film, um den sich erste Gerüchte ranken.

Von Sebastian Essner

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Resident Evil Zero HD: Mein Buddy, der Oldschool-Horror und ich

Fast genau ein Jahr nach der HD-Neuveröffentlichung von Resident Evil, die Benedikt ziemlich großartig fand, ist nun – zumindest hinsichtlich der Storyline – der 2003 für Gamecube und ein paar Jahr später auch für Wii erschienene Vorgänger an der Reihe. Während drüben bei GamePro aufgrund deren 68-Prozent-Testwertung mal wieder eifrig gegen die Kollegen Erst und Schmidt gewettert wird (das hatten wir ja letztes Jahr bereits), habe ich mich dem am 19. Januar für PS3, PS4, Xbox 360 und Xbox One erschienenen Resident Evil Zero HD ganz entspannt angenähert. Haben wir es hier wirklich mit einem Games-Relikt aus längst vergangenen Spielspaßtagen zu tun? Oder funktioniert der Oldschool-Horror immer noch?

Von Sebastian Essner

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“Kopfspiele” oder “Wie der Kopf Videospiele” verändert

Das Jahr 1996 ist mir nicht nur gut in Erinnerung geblieben, weil in der WCW die New World Order gegründet wurde („Hulk Hogan ist der dritte Outsider!“) und Margarethe Schreinemakers ihren unrühmlichen Abgang bei Sat.1 hatte. Nein, ich gewann auch am 15. März 1996 meine erste PlayStation und startete videopspieltechnisch so richtig durch. Im Herbst 1996 machte ich dann zum ersten Mal Erfahrung mit der Tatsache, dass der Kopf Videospiele verändern kann. Davon will ich nun an dieser Stelle berichten.

Von Sebastian Essner

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Spieletests, Diskussionskultur und Wertungen: Shitstorm bei GamePro und GameStar wegen “Resident Evil”-Test

Gestern ist die Neuauflage des Survival-Horror-Klassikers Resident Evil erschienen. Ich persönlich finde sie großartig; sie ist meines Erachtens ein Remake, das sich lohnt. Weniger begeistert von dem Spiel sind die Kollegen von GamePro (Spielspaß-Wertung für die Konsolen-Versionen: 68 Prozent) und GameStar (PC-Version: 64 Prozent), deren Testberichte man hier und hier lesen kann. Soweit eigentlich nicht ungewöhnlich. Meinungen gehen nun einmal auseinander, und das ist auch gut so.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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Zurück ins Herrenhaus: Resident Evil HD Remaster ist ein Remake, das sich lohnt

Ich habe am vergangenen Wochenende eine kleine Zeitreise unternommen, zurück ins Jahr 1996. Damals, ich war 19 und hatte gerade mein Abitur absolviert, erschien Resident Evil für die erste PlayStation-Konsole. Was habe ich es gefeiert! Ab morgen ist nun die HD-Remaster-Neuauflage erhältlich, meinen ausführlichen Testbericht für T-Online.de kann man hier lesen. Und ich habe den nostalgischen Ausflug in das alte Herrenhaus genauso genossen wie damals: das Spiel ist wirklich gut gealtert. Das Remake basiert übrigens auf der 2002er-Umsetzung für GameCube, die ich seinerzeit leider verpasst habe.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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