Schlagwort: medienagentur plassma

Ich will Barbar werden – wie meine Mama!

In nie gekannter Breite wächst derzeit eine Generation von Kindern heran, deren Mütter und Väter in ihrer Jugend begnadete Gamer waren und dies heute immer noch sind. Was bedeutet das für den Nachwuchs? Werden aus ihnen Kellerkinder oder doch medienbewusste Menschen? Manuskript einer fiktiven TV-Doku.

Ein Gastbeitrag von Thomas Mitterhuber

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Der Spielejournalist – Teil 13: Der Freelancer und das System der Angst

Das heutige Thema meiner Spielejournalist-Reihe ist sicherlich kein bequemes, aber es ist ein notwendiges. Umso mehr, da ich in letzter Zeit zahlreiche Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen rund um das Leben in der Selbstständigkeit geführt und dabei festgestellt habe, dass uns “Freie” fast alle eins eint: Wir haben Angst. Viel zu viel Angst.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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Troy Baker: Der Leonardo DiCaprio der Spielebranche

Ich mache hier sonst nicht so oft Werbung für plassma-Artikel. Doch heute gibt’s mal eine Ausnahme: Hier geht’s zu einer feinen Geschichte auf stern.de über den Videospieldarsteller und -Synchronsprecher Troy Baker. Geschrieben von meinem Mitarbeiter Benjamin Kratsch, veredelt von mir. Lesen lohnt sich.

Troy Baker: “Der Unterschied zwischen einem Hollywood-Star und mir ist der, dass Leonardo DiCaprio im teuren Anzug an einem noch teureren Set dreht und ich diesen ulkigen Neopren-Anzug trage, an dem kleine Bälle hängen. Unser Beruf ist im Grunde vergleichbar, nur sieht man bei mir das Resultat erst deutlich später.” (Quelle: Troy Baker)

 

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GTA 5: Ein Lehrer spricht; Beyond: Page, Dafoe und Cage sprechen; plassma.de-Relaunch

Aktuell herrscht bei mir ein wenig Blog-Unlust vor, deswegen verweise ich auf gelungene Fremd-Artikel zu zwei der derzeit angesagtesten Videospiele.

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