Schlagwort: KI

Prey, Philip K. Dick und zerbrechende Spiegel

Philip K. Dick war ein Mensch, der problemlos eine ganze Woche verbringen konnte, ohne vor die Tür zu gehen. Vor allem, wenn der Autor von Minority Report und Träumen Androiden von elektrischen Schafen? an seiner Schreibmaschine saß. Die Nachbarschaft, seine Heimatstadt Santa Ana und Kalifornien zu verlassen, kostete ihn große Überwindung. Nur einmal in seinem Leben führte ihn eine Reise aus Nordamerika hinaus. Auf einer Konferenz in Frankreich sollte er einen Vortrag über sich selbst, seine Werke und seine Sicht auf die Welt halten. Als er auf dem Podium saß, erzählte er von einem Gedanken, einem Bild oder eher einer Idee, die ihn schon sein ganzes Leben verfolgte. Nämlich der surrealen Vorstellung von einem schwarzhaarigen Mädchen, das „irgendwann an meine Türschwelle kommt und mir sagt, dass die Welt, in der ich lebe, nicht wirklich ist.“

Von Michael Förtsch

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Videospiel-Verfilmung Resident Evil: Als ich Heike Makatsch endlich mal ohne Schminke sehen durfte

Sommer 1998: Als Videospieler ist es nahezu unmöglich, nicht vom Resident-Evil-Virus infiziert zu werden. Resident Evil 2 ist gerade erschienen (und in Deutschland umgehend indiziert worden), und jedes Games-Magazin hat andere Stories zu Capcoms Horrorspiel-Franchise zu bieten. Ob nun ein Tee, der im Format der bekannten Heilkräuter unter die Leute gebracht wird (kein Witz, stand damals in einer Ausgabe der Video Games) oder der recht billig verarbeitete und wenig präzise Resident-Evil-Controller – alles ist vertreten. Mein persönliches Highlight aber ist der Resident-Evil-Film, um den sich erste Gerüchte ranken.

Von Sebastian Essner

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Alien: Isolation: Warum weniger manchmal mehr ist

Das 2014 erschienene Alien: Isolation war für viele Fans der Serie ein Hoffnungsträger. Mit dem Versprechen, sich am Design und der Atmosphäre des ersten Films zu orientieren, sollte die Schmach vorangegangener Videospieladaptionen überwunden werden. Die Entwickler von Creative Assembly hielten Wort. Trotzdem wurde das Horrorspiel kein kommerzieller Erfolg. Der Vorwurf vieler Spieler und Kritiker: zu lang, zu wenig Action. Dabei liegt gerade darin die Stärke des Titels!

Von Eric Heinecke

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Klassiker-Check: Star Wars: Rebellion

Lange, sehr lange konnte ich der Versuchung widerstehen. Doch schließlich war die dunkle Seite des Hypes stärker. Ja, auch ich bin mittlerweile im Star-Wars-Fieber.

Von Stephan Petersen

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