Schlagwort: Interview

Lebenszeichen und Mini-Interview mit Benedikt

Lange ist’s her, dass hier ein neuer Text erschienen ist. Die Gründe dafür sind vielfältig, haben letztlich aber vor allem etwas mit chronischem Zeitmangel und den Verpflichtungen innerhalb meiner Agentur zu tun. Ich gelobe Besserung und möchte spielejournalist.de in Zukunft  wieder verstärkt mit Inhalten füllen, aber mal schauen, ob das tatsächlich hinhaut.

Immerhin: Mein Blog hat mittlerweile seinen fünften Geburtstag gefeiert und erfreut sich trotz der arg überschaubaren Beitragsfrequenz erstaunlich hoher Zugriffszahlen (okay, das sind vermutlich alles nur Bots). Und er gehört laut Sascha von der Website only4gamers zu den, ahem, “besten deutschen Gaming-Blogs”. Aus diesem Grund hat er mich – und noch etliche andere Spiele-Blogger – interviewt. Das Ergebnis kann man hier lesen. Viel Spaß dabei.

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E3 2016: Roundup, Teil 2 – Microsoft

Ja, das waren ganz schön hohe Erwartungen, die da an Microsoft, Phil Spencer und sein Team im Vorfeld gestellt wurden. Aber da haben sie sich nicht einschüchtern lassen. Weder von den dicken Eiern eines Reggie Fils-Aimé, der nur mit einem einzigen AAA-Konsolentitel angereist war, noch davon, dass Sony schon im Vorfeld bekannt gegeben hatte, unter keinen Umständen über die neue PS4 Neo sprechen zu wollen.

Von Herrmann Asien

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Dirt Rally: Im Gespräch mit Paul Coleman, Chefdesigner von Codemasters

Ich bin ein großer Fan der frühen Teile der Rallye-Simulation Colin McRae Rally. Umso mehr habe ich mich über die Veröffentlichung von Dirt Rally für den PC gefreut, das im April 2015 wie aus dem Nichts via Early Access auf Steam veröffentlicht wurde. Im Dezember ist nun die finale Version erschienen, die ich unter anderem für T-Online rezensiert habe.  Zudem ist vergangene Woche mein Artikel über die Renaissance der Dreckschleudern bei Zeit Online erschienen; außer Dirt Rally buhlen derzeit noch andere Rallye-Simulationen wie das am 29. Januar erscheinende Sébastien Loeb Rally Evo um die Gunst der Spieler. Im Zuge der Recherchen für den Zeit-Artikel habe ich mit Codemasters’ Paul Coleman, dem Chefdesigner von Dirt Rally gesprochen.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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Im Gespräch mit Heinrich Lenhardt: “Das Schöne an Print ist/war, dass die Leser für den Content gezahlt und damit die redaktionelle Unabhängigkeit unterstützt haben”

Er ist einer der Helden meiner Jugend: Die Rede ist von Heinrich Lenhardt, einem der dienstältesten deutschen Spielejournalisten. Er hat mir mit Power Play und PC Player unvergessliche Lesestunden beschert und ist wohl mit dafür verantwortlich, dass ich das Schreiben über Spiele zum wichtigen Bestandteil meines Journalistendaseins gemacht habe. Mehr über Heinrich findet man auf Wikipedia.

Umso mehr freue ich mich, dass ich heute nicht nur mit ihm beruflich zu tun habe, sondern ihn für spielejournalist.de interviewen durfte. Ladies und Gentleman, here comes Trantor.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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The Order: 1886: Meine Meinung – und was die deutsche Fachpresse sagt

Morgen erscheint das PlayStation-4-Exklusivspiel The Order: 1886. Viel wurde darüber im Vorfeld geschrieben und diskutiert – nicht zuletzt, weil ein YouTuber schon knapp eine Woche vor dem offiziellen Release einen kompletten Walkthrough veröffentlicht und den überschaubaren Umfang des Actionspiels offenbart hatte.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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GTA 5: Ein Lehrer spricht; Beyond: Page, Dafoe und Cage sprechen; plassma.de-Relaunch

Aktuell herrscht bei mir ein wenig Blog-Unlust vor, deswegen verweise ich auf gelungene Fremd-Artikel zu zwei der derzeit angesagtesten Videospiele.

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Peter, sein Laptop, mein Kaffee und ich

Wir reisen mit der Zeitmaschine ins Jahr 2002 zurück. Es ist kurz vor Weihnachten. Meine Agentur existiert seit über einem Jahr. Meine Entscheidung, mich nach einem Jahr als PR & Marketing Manager beim Wormser Publisher Blackstar als Journalist selbstständig gemacht zu haben, war richtig: Ich schreibe mittlerweile für mehrere renommierte Kunden, darunter GamePro, Bravo.de und den Entertainment Media Verlag. Und das Business ist weiter auf dem aufsteigenden Ast; die Kunden rennen mir die Tür ein. Sogar für Spiegel Online arbeite ich seit einiger Zeit als freier Autor – das bringt zwar nicht wirklich mehr Geld, macht aber Spaß und befriedigt meine eigenen orthographischen Ansprüche.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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