Schlagwort: half-life

Prey, Philip K. Dick und zerbrechende Spiegel

Philip K. Dick war ein Mensch, der problemlos eine ganze Woche verbringen konnte, ohne vor die Tür zu gehen. Vor allem, wenn der Autor von Minority Report und Träumen Androiden von elektrischen Schafen? an seiner Schreibmaschine saß. Die Nachbarschaft, seine Heimatstadt Santa Ana und Kalifornien zu verlassen, kostete ihn große Überwindung. Nur einmal in seinem Leben führte ihn eine Reise aus Nordamerika hinaus. Auf einer Konferenz in Frankreich sollte er einen Vortrag über sich selbst, seine Werke und seine Sicht auf die Welt halten. Als er auf dem Podium saß, erzählte er von einem Gedanken, einem Bild oder eher einer Idee, die ihn schon sein ganzes Leben verfolgte. Nämlich der surrealen Vorstellung von einem schwarzhaarigen Mädchen, das „irgendwann an meine Türschwelle kommt und mir sagt, dass die Welt, in der ich lebe, nicht wirklich ist.“

Von Michael Förtsch

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Gefühlswelten

Spieleentwickler hatten schon früh die Ambition, den Spieler durch ihre Werke emotional zu packen. Heute sind digitale Spiele als Kulturgut weitgehend etabliert und es ist beinah zum Anspruch an ein gutes Game geworden, dass es nicht nur unterhält, sondern auch berührt. Doch welche Gefühle und Affekte kann ein Spiel wirklich erzeugen, ohne das Medium zu verraten? Stefan Wild über Emotionen in virtuellen Welten.

Von Stefan Wild

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Spiel(platz)-Kultur

Motiv: “Half-Life”-Verehrung auf Rutsche, Robinson-Spielplatz Alzey
Foto: Benedikt Plass-Fleßenkämper

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