Meine “Spielejournalist”-Reihe neigt sich vorerst dem Ende zu. Ich hatte sie nie auf eine bestimmte Anzahl von Themen festgelegt, sondern einfach das niedergeschrieben, was ich für wichtig erachtet habe. Ich schrieb beispielsweise über den Berufsmythos, Stress, Deadlines, Wertungen, Zahlungsmoral, Event-Journalismus oder den Freelancer und das System der Angst. Auch die schönen Seiten der Selbstständigkeit habe ich eingehend gewürdigt. Ich denke, ich habe alles Wichtige angesprochen – mal mehr, mal weniger ausführlich.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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