Schlagwort: eskapismus

Was mache ich hier eigentlich?

Ein stimmungsschwankender Text zur Hassliebe des Autors für Videospiele. Diese zeitfressenden, sinnlosen Kunstwerke!

Von Stefan Wild

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Rust: Über Sinn und Unsinn der zufälligen Charakter-Generierung im Survival-Spiel

Auf den ersten Blick unterscheidet die Survival-Simulation Rust kaum etwas von ihren zahlreichen Genre-Kollegen. Der Spieler baut Werkzeuge und Waffen, zieht Behausungen hoch und setzt sich gegen zahlreiche Bedrohungen zur Wehr. Eines allerdings sticht heraus: die Charakterwahl erfolgt nach dem Zufallsprinzip und lässt sich nicht rückgängig machen. Die Begründung der Entwickler: Im echten Leben könne man sich sein Äußeres auch nicht aussuchen. Das sorgt innerhalb der Community für viel Furore – und jede Menge Grundsatzdiskussionen.

Von Eric Heinecke

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Ready Player One: Mein Gott, es ist voller Sterne!

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Fallout 4: Verloren im Ödland

Wie viel Zeit kann ein berufstätiger Familienmensch in ein Videospiel investieren? Ich meine, wie oft kann man sich hinsetzen und sich ganz dem eigenen Hobby widmen, wenn ein Partner und ein Kleinkind im selben Haushalt wohnen? Wenn die Arbeit mehrere Stunden des Tages verschlingt? Viel Zeit, soviel sei verraten, ist es nicht. Es ist jedenfalls zu wenig für ein Spiel von Bethesda.

Von Stefan Wild

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