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Freitag der 13.: Mommy is not proud of you, Jason!

In den 1980er Jahren feierten nicht nur schräge Aliens wie E.T. und ALF Erfolge. Auch fiktive Serienkiller waren auf dem Höhepunkt ihrer Schaffenskraft. Nachdem bei Halloween – Die Nacht des Grauens (1978) die Kinokassen kräftig klingelten, folgte eine Welle an Slasher-Filmen. Neben der Halloween-Reihe stach dabei insbesondere Freitag der 13. heraus. Mordete im ersten Teil noch seine geisteskranke Mutter, begab sich in den folgenden Filmen der Psychopath Jason Voorhees auf Teenager-Jagd. Jetzt hat Jason seinen großen Auftritt auf PS4, Xbox One und dem heimischen Rechenknecht. Wie er sich dort wohl schlägt?

Von Stephan Petersen

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5 Dinge, die mich zurzeit nerven

* Der Ausgrabungs-Hype um die E.T.-Module. Polygamia erklärt ganz gut, warum das Ganze nur Marketing-Geblubbere ist. Und ja, ist Videospiele-historisch natürlich von Bedeutung. Trotzdem: nervt.

* Die Kastration des Star-Wars-Universums durch den Wegfall des “Expanded Universe”. Siehe auch diese Kolumne bei PC Games. Und dieses Video:

* Die Lahmarschigkeit der Next-Gen-Konsolen: Seit fast einem halben Jahr auf dem Markt, aber immer noch keine Spiele, die man unbedingt haben muss. Okay, Titanfall ist ziemlich cool, inFamous: Second Son auch. Wenigstens kommt bald The Last of Us für die PS4. Was jetzt aber auch keinen Innovationspreis gewinnt.

* Bayern-Fans, die nicht verlieren können, nicht mal “Für Uli!”.

*  Der Akku meines iPhone 4s macht schlapp, das Gerät schaltet sich schon bei 30 Prozent automatisch aus. Lohnt sich der Wechsel noch oder soll ich einfach auf das iPhone 6 warten, das ich mir sowieso kaufen möchte?

First-World-Probleme? Definitiv. Schönen Feiertag zusammen!

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