Schlagwort: bioshock

Prey, Philip K. Dick und zerbrechende Spiegel

Philip K. Dick war ein Mensch, der problemlos eine ganze Woche verbringen konnte, ohne vor die Tür zu gehen. Vor allem, wenn der Autor von Minority Report und Träumen Androiden von elektrischen Schafen? an seiner Schreibmaschine saß. Die Nachbarschaft, seine Heimatstadt Santa Ana und Kalifornien zu verlassen, kostete ihn große Überwindung. Nur einmal in seinem Leben führte ihn eine Reise aus Nordamerika hinaus. Auf einer Konferenz in Frankreich sollte er einen Vortrag über sich selbst, seine Werke und seine Sicht auf die Welt halten. Als er auf dem Podium saß, erzählte er von einem Gedanken, einem Bild oder eher einer Idee, die ihn schon sein ganzes Leben verfolgte. Nämlich der surrealen Vorstellung von einem schwarzhaarigen Mädchen, das „irgendwann an meine Türschwelle kommt und mir sagt, dass die Welt, in der ich lebe, nicht wirklich ist.“

Von Michael Förtsch

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Zwei Schritte vor, einer zurück: 6 Spiele, die ursprünglich ganz anders konzipiert waren

Die Entwicklung eines Spiels ist fast nie ein gerader Weg. Mal geht es schneller, mal langsamer voran. Oftmals biegen die Entwickler links oder rechts ab, bisweilen legen sie sogar den Rückwärtsgang ein. So mancher Top-Titel war ursprünglich völlig anders geplant – sowohl in Bezug auf das Setting als auch das Gameplay. spielejournalist.de blickt auf einige dieser Spiele zurück.

Von Stephan Petersen und Michael Förtsch

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Lasst uns mal über Let’s Plays reden…

Beginnen wir am besten mit einem Geständnis: Ich habe mich geirrt. Das ist etwas, das ich nicht sonderlich oft und schon gar nicht gerne sage. Menschen, die mich kennen, können das bezeugen. Als nämlich vor mehreren Jahren die ersten Let’s Player Aufmerksamkeit auf sich zogen, auf YouTube erst Hunderttausende und dann Millionen Views sammelten, war ich überzeugt, dass man dieses Phänomen getrost ignorieren könnte. Ähnlich wie ich das seinerzeit beim aufkommenden 3D-TV-Hype meinte.

Von Michael Förtsch

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No Man’s Sky: Warum die Kritik an Hello Games eigentlich ungerecht ist

No Man’s Sky ist ein großartiges Videospiel und ein Symbol dafür, welche Evolutionssprünge das Medium noch vollführen kann. Eine Welt von 18.446.744.073.709.551.616 Planeten, die alle einer mathematischen Formel entspringen? Jeder davon einzigartig und mit ebenso aus einer Gleichung hervorgegangenen Tieren bevölkert? Das ist schon sagenhaft. Das eigentliche Spiel hat jedoch so manchen, der seit der Ankündigung voller Vorfreude wartete, enttäuscht. Viele eigentlich sogar. Hinter dem Hype und den in No Man’s Sky hineinfantasierten Erwartungen und Visionen verbirgt sich nämlich ein recht bodenständiges und auf bekannten Mechaniken basiertes Survival-Erlebnis. Recht sperrig und arbeitsintensiv ist No Man’s Sky damit. Das ist etwas, das nicht dem entspricht, was sich Abertausende vorstellten. Hello Games, der kleine Entwickler aus dem britischen Guildford, kassiert daher nun viel Kritik und sogar Drohungen. Denn: Das Team und allem voran Studio-Gründer Sean Murray hätten über das Spiel gelogen, wissentlich zu viel versprochen und die Fans bewusst hinters Licht geführt.

Von Michael Förtsch

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Der Spielejournalist – Teil 5: Der Alltag

Hinweis: Der folgende Text kann Spuren von Ironie, Sarkasmus und schwarzem Humor enthalten.

Aufmerksame Leser meiner Spielejournalist-Serie wissen es längst: Der Job ist nicht so glamourös, so Rock’n’Roll, wie manch einer denken mag. Es sei denn, man ist ein Dudelino. Aber das ist ein anderes Thema.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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BioShock: Infinite: Rezension bei Spiegel Online

Schöne Rezension zu Biowares Ego-Shooter bei Spiegel Online.

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