Kategorie: Videokram (Seite 1 von 9)

Thimbleweed Park: Interview mit Ron Gilbert und Boris Schneider-Johne zum neuen Retro-Adventure

Mit Thimbleweed Park erscheint dieser Tage ein neues Point’n’Click-Adventure in der Tradition der LucasArts-Meisterwerke der 80er und 90er Jahre. Ganz klar, wer früher Spiele wie  Maniac Mansion, The Secret of Monkey Island oder Zak McKracken geliebt hat, wird auch das neue Werk von Spieledesigner Ron Gilbert verschlingen. spielejournalist.de hat den Adventure-Altmeister zu seinem Retro-Abenteuer befragt und lässt auch den Ex-Spielejournalisten Boris Schneider-Johne zu Wort gekommen, der die deutsche Übersetzung von Thimbleweed Park übernommen hat.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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Metal Gear Solid 5: Wer ist hier der Boss?

Über die grenzenlose Freiheit des Unternehmertums in der Illegalität: Boss sein ohne Konsequenzen.

Von Herrmann Asien

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Resident Evil 4 HD: Stocksteifer Actionspaß mit Spitzen-Soundtrack

Ich werde nicht versuchen, die Ereignisse von Resident Evil 4 in das verknotete Geschwulst der Horrorspiel-Saga einzuordnen – ich bin auch nur ein Mensch. Aber doch zwei Sätze zur Ausgangssituation: Der aus dem zweiten Teil der Reihe bekannte Polizist Leon Scott Kennedy ist nunmehr zu einer Art Ein-Mann-Armee ausgebildet worden. Er befindet sich zu Spielbeginn im dunklen Europa, in einem spanischen Kaff. Seine Mission ist es, ein quitschendes Schulmädchen aus den Fängen geheimnisvoller Entführer zu befreien. Das Entführungsopfer ist Ashley Graham, die Tochter des US-Präsidenten. Da muss Leo natürlich ran – und wir kommen gerne mit.

Von Stefan Wild

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Lasst uns mal über Let’s Plays reden…

Beginnen wir am besten mit einem Geständnis: Ich habe mich geirrt. Das ist etwas, das ich nicht sonderlich oft und schon gar nicht gerne sage. Menschen, die mich kennen, können das bezeugen. Als nämlich vor mehreren Jahren die ersten Let’s Player Aufmerksamkeit auf sich zogen, auf YouTube erst Hunderttausende und dann Millionen Views sammelten, war ich überzeugt, dass man dieses Phänomen getrost ignorieren könnte. Ähnlich wie ich das seinerzeit beim aufkommenden 3D-TV-Hype meinte.

Von Michael Förtsch

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Slim pro quo

Kann sich jemand noch erinnern, als damals die sagenumwobene PlayStation 4 erschienen ist, die bisher mit über 40 Millionen Einheiten in heimischen Wohnzimmern vertreten ist? Ja? Als wäre es gestern gewesen? Könnte daran liegen, dass es tatsächlich gestern war. Jedenfalls gibt es jetzt zwei Neue. Doppelter Fortschritt auf halber Kraft!

Von Herrmann Asien

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Habitat: Das erste MMO, das heute keiner mehr kennt

Im Jahr 1986 startete eine Revolution. Allerdings hat die so gut wie keiner bemerkt. Denn allzu wenige haben daran teilgenommen als, dass sie vielen im Gedächtnis hätte bleiben können. Als vor ganzen 30 Jahren nämlich das LucasFilm-Game Habitat startete, war es seiner Zeit und der Verbreitung der nötigen Technologie um über eine Dekade voraus. Denn was es war, war nicht weniger als das erste grafische und von sozialer Interaktion geprägte MMO: eine interaktive Online-Welt, wie sie heute World of Warcraft, Star Trek Online, Entropia Universe oder auch Second Life darstellen.

Von Michael Förtsch

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No Man’s Sky: Warum die Kritik an Hello Games eigentlich ungerecht ist

No Man’s Sky ist ein großartiges Videospiel und ein Symbol dafür, welche Evolutionssprünge das Medium noch vollführen kann. Eine Welt von 18.446.744.073.709.551.616 Planeten, die alle einer mathematischen Formel entspringen? Jeder davon einzigartig und mit ebenso aus einer Gleichung hervorgegangenen Tieren bevölkert? Das ist schon sagenhaft. Das eigentliche Spiel hat jedoch so manchen, der seit der Ankündigung voller Vorfreude wartete, enttäuscht. Viele eigentlich sogar. Hinter dem Hype und den in No Man’s Sky hineinfantasierten Erwartungen und Visionen verbirgt sich nämlich ein recht bodenständiges und auf bekannten Mechaniken basiertes Survival-Erlebnis. Recht sperrig und arbeitsintensiv ist No Man’s Sky damit. Das ist etwas, das nicht dem entspricht, was sich Abertausende vorstellten. Hello Games, der kleine Entwickler aus dem britischen Guildford, kassiert daher nun viel Kritik und sogar Drohungen. Denn: Das Team und allem voran Studio-Gründer Sean Murray hätten über das Spiel gelogen, wissentlich zu viel versprochen und die Fans bewusst hinters Licht geführt.

Von Michael Förtsch

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E3 2016: Roundup, Teil 2 – Microsoft

Ja, das waren ganz schön hohe Erwartungen, die da an Microsoft, Phil Spencer und sein Team im Vorfeld gestellt wurden. Aber da haben sie sich nicht einschüchtern lassen. Weder von den dicken Eiern eines Reggie Fils-Aimé, der nur mit einem einzigen AAA-Konsolentitel angereist war, noch davon, dass Sony schon im Vorfeld bekannt gegeben hatte, unter keinen Umständen über die neue PS4 Neo sprechen zu wollen.

Von Herrmann Asien

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E3 2016: Roundup, Teil 1 – Nintendo und Sony

Wer hatte dieses Jahr das beste Lineup, den breitesten Orchestergraben und die dicksten Eier vorzuweisen? Herrmann Asien hat die vergangenen Nächte zum Tag gemacht und alle E3-Konferenzen mitverfolgt. Den Anfang machen Nintendo und Sony.

Von Herrmann Asien

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Minecraft: So gruselig wäre es im echten Leben

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