Kategorie: Textkram (Seite 1 von 13)

Der C16 und der dicke Thomas

Ich arbeite aktuell für Golem.de an einem Essay zum C16, das demnächst online gehen sollte. Beim Schreiben ist mir eine persönliche Anekdote aus den seligen 80er-Jahren eingefallen, die aus Platzmangel aus dem Text rausfliegen muss. Ich möchte sie aber dennoch schriftlich festhalten, deshalb landet sie nun hier.

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Peter, sein Laptop, mein Kaffee und ich

Wir reisen mit der Zeitmaschine ins Jahr 2002 zurück. Es ist kurz vor Weihnachten. Meine Medienagentur existiert seit über einem Jahr. Meine Entscheidung, mich nach einem Jahr als PR & Marketing Manager beim Wormser Publisher Blackstar Interactive als Journalist selbstständig gemacht zu haben, war richtig: Ich schreibe mittlerweile für mehrere renommierte Kunden, darunter GamePro, Bravo.de und den Entertainment Media Verlag. Und das Business ist weiter auf dem aufsteigenden Ast; die Kunden rennen mir die Tür ein. Sogar für Spiegel Online arbeite ich seit einiger Zeit als freier Autor – das bringt zwar nicht wirklich mehr Geld, macht aber Spaß und befriedigt meine eigenen orthographischen Ansprüche.

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Burnout Paradise Remastered: Rückkehr nach Paradise City!

BAM! Mit einem riesigen Krach schrumpft mein Sportflitzer auf Kleinwagenformat. Als ich mit einem irrwitzigen Tempo bei Rot über die Kreuzung rase, kann ich den ersten Autos noch ausweichen. Doch dann stoppt ein Betonpfeiler meine wilde Fahrt. Totalschaden! Wenige Sekunden später geht’s schon weiter. Keine Verletzten, keine teuren Werkstattkosten. Willkommen in Burnout Paradise Remastered!

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Tomb Raider: So gut ist der neue Film mit Alicia Vikander als Lara Croft

Nach Angelina Jolie schlüpft nun Shootingstar und Oscar-Preisträgerin Alicia Vikander in die Rolle der Videospiel-Ikone Lara Croft. Tomb Raider ist ein bildgewaltiger, nostalgischer und äußerst kurzweiliger Action-Abenteuerfilm im Stile von Indiana Jones. Antje Wessels hat ihn sich für euch angesehen.

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Railway Empire: Alles einsteigen in Richtung Spielspaß!

Ganz ehrlich? Ich hasse Züge, Zugfahrten, Bahnhöfe und alles, was damit zusammenhängt! Wieso mich Railway Empire trotzdem stundenlang an die Gleise gefesselt hat, erfahrt ihr in unserem Test!

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Buchbeitrag in “3TH1CS – Die Ethik der digitalen Zeit”

Werbung in eigener Sache: Die spielejournalist.de-Autoren Stephan und Benedikt sind mit einem Beitrag im von  iRights.Media publizierten und heute erscheinenden Buch 3TH1CS – Die Ethik der digitalen Zeit vertreten. Was sagen Computerspiele über unsere Moralvorstellungen aus? Das ist die zentrale Frage des Textes Tod, Gewalt, Sex: Die Sache mit der Moral in Spielen, der ursprünglich in der Zeitschrift PC Games erschienen ist und vom Computec-Verlag freundlicherweise zur Zweitveröffentlichung genehmigt wurde.

Doch auch abgesehen von diesem Artikel finden sich in 3TH1CS – Die Ethik der digitalen Zeit auf über 260 Seiten jede Menge spannende Beiträge, wie ein Blick ins Inhaltsverzeichnis des Buches  offenbart. Ob Pflegeroboter, autonome Fahrzeuge, persönliche Drohnen oder Datenethik – in 20 Artikeln widmen sich verschiedenste Autoren  Themen, “die Ethiker, Wissenschaftler diverser Disziplinen, Politiker und Bürger in Atem halten und von denen wir glauben, dass sie eine lebhafte Debatte verdienen”, wie es die Herausgeber Philipp Otto und Eike Gräf formulieren. Eine Leseprobe gibt es hier.

3TH1CS – Die Ethik der digitalen Zeit ist ab sofort für 29,99 Euro (inkl. 7 % USt. und zzgl. Versand) erhältlich, entweder bei iRights.Media oder bei Amazon. Wer die E-Book-Variante bevorzugt, kann diese für 9,99 Euro bei diversen Anbietern ordern (komplette Liste siehe hier).

Weitere Hintergrundinformationen zu dem durch und durch empfehlenswerten Buch findet man hier.

– BenediktFacebooktwittermailFacebooktwittermail

Freitag der 13.: Mommy is not proud of you, Jason!

In den 1980er Jahren feierten nicht nur schräge Aliens wie E.T. und ALF Erfolge. Auch fiktive Serienkiller waren auf dem Höhepunkt ihrer Schaffenskraft. Nachdem bei Halloween – Die Nacht des Grauens (1978) die Kinokassen kräftig klingelten, folgte eine Welle an Slasher-Filmen. Neben der Halloween-Reihe stach dabei insbesondere Freitag der 13. heraus. Mordete im ersten Teil noch seine geisteskranke Mutter, begab sich in den folgenden Filmen der Psychopath Jason Voorhees auf Teenager-Jagd. Jetzt hat Jason seinen großen Auftritt auf PS4, Xbox One und dem heimischen Rechenknecht. Wie er sich dort wohl schlägt?

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Prey: Philip K. Dick und zerbrechende Spiegel

Philip K. Dick war ein Mensch, der problemlos eine ganze Woche verbringen konnte, ohne vor die Tür zu gehen. Vor allem, wenn der Autor von Minority Report und Träumen Androiden von elektrischen Schafen? an seiner Schreibmaschine saß. Die Nachbarschaft, seine Heimatstadt Santa Ana und Kalifornien zu verlassen, kostete ihn große Überwindung. Nur einmal in seinem Leben führte ihn eine Reise aus Nordamerika hinaus. Auf einer Konferenz in Frankreich sollte er einen Vortrag über sich selbst, seine Werke und seine Sicht auf die Welt halten. Als er auf dem Podium saß, erzählte er von einem Gedanken, einem Bild oder eher einer Idee, die ihn schon sein ganzes Leben verfolgte. Nämlich der surrealen Vorstellung von einem schwarzhaarigen Mädchen, das „irgendwann an meine Türschwelle kommt und mir sagt, dass die Welt, in der ich lebe, nicht wirklich ist.“

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Thimbleweed Park: Interview mit Ron Gilbert und Boris Schneider-Johne zum neuen Retro-Adventure

Mit Thimbleweed Park erscheint dieser Tage ein neues Point’n’Click-Adventure in der Tradition der LucasArts-Meisterwerke der 80er und 90er Jahre. Ganz klar, wer früher Spiele wie  Maniac Mansion, The Secret of Monkey Island oder Zak McKracken geliebt hat, wird auch das neue Werk von Spieledesigner Ron Gilbert verschlingen. spielejournalist.de hat den Adventure-Altmeister zu seinem Retro-Abenteuer befragt und lässt auch den Ex-Spielejournalisten Boris Schneider-Johne zu Wort gekommen, der die deutsche Übersetzung von Thimbleweed Park übernommen hat.

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Resident Evil 7: Biohazard: Hut ab, Capcom!

Mehr Action, weniger Survival Horror, das war zuletzt die Tendenz in der Resident-Evil-Reihe. Spätestens mit Resident Evil 6 mutierte die altehrwürdige Horror-Serie zum Third-Person-Shooter – sehr zum Unmut zahlreicher Fans. Doch damit sollte laut Entwickler Capcom nun Schluss sein, der siebte Serienteil würde zu den klassischen Wurzeln zurückkehren. Haben die Japaner Wort gehalten?

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