Kategorie: Rezension (Seite 1 von 6)

Burnout Paradise Remastered: Rückkehr nach Paradise City!

BAM! Mit einem riesigen Krach schrumpft mein Sportflitzer auf Kleinwagenformat. Als ich mit einem irrwitzigen Tempo bei Rot über die Kreuzung rase, kann ich den ersten Autos noch ausweichen. Doch dann stoppt ein Betonpfeiler meine wilde Fahrt. Totalschaden! Wenige Sekunden später geht’s schon weiter. Keine Verletzten, keine teuren Werkstattkosten. Willkommen in Burnout Paradise Remastered!

Von Stephan Petersen

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Tomb Raider: So gut ist der neue Film mit Alicia Vikander als Lara Croft

Nach Angelina Jolie schlüpft nun Shootingstar und Oscar-Preisträgerin Alicia Vikander in die Rolle der Videospiel-Ikone Lara Croft. Tomb Raider istein bildgewaltiger, nostalgischer und äußerst kurzweiliger Action-Abenteuerfilm im Stile von Indiana Jones.

Von Antje Wessels

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Railway Empire: Alles einsteigen in Richtung Spielspaß!

Ganz ehrlich? Ich hasse Züge, Zugfahrten, Bahnhöfe und alles, was damit zusammenhängt! Wieso mich Railway Empire trotzdem stundenlang an die Gleise gefesselt hat, erfahrt ihr in unserem Test!

Von Jan Michelsen

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Freitag der 13.: Mommy is not proud of you, Jason!

In den 1980er Jahren feierten nicht nur schräge Aliens wie E.T. und ALF Erfolge. Auch fiktive Serienkiller waren auf dem Höhepunkt ihrer Schaffenskraft. Nachdem bei Halloween – Die Nacht des Grauens (1978) die Kinokassen kräftig klingelten, folgte eine Welle an Slasher-Filmen. Neben der Halloween-Reihe stach dabei insbesondere Freitag der 13. heraus. Mordete im ersten Teil noch seine geisteskranke Mutter, begab sich in den folgenden Filmen der Psychopath Jason Voorhees auf Teenager-Jagd. Jetzt hat Jason seinen großen Auftritt auf PS4, Xbox One und dem heimischen Rechenknecht. Wie er sich dort wohl schlägt?

Von Stephan Petersen

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Prey, Philip K. Dick und zerbrechende Spiegel

Philip K. Dick war ein Mensch, der problemlos eine ganze Woche verbringen konnte, ohne vor die Tür zu gehen. Vor allem, wenn der Autor von Minority Report und Träumen Androiden von elektrischen Schafen? an seiner Schreibmaschine saß. Die Nachbarschaft, seine Heimatstadt Santa Ana und Kalifornien zu verlassen, kostete ihn große Überwindung. Nur einmal in seinem Leben führte ihn eine Reise aus Nordamerika hinaus. Auf einer Konferenz in Frankreich sollte er einen Vortrag über sich selbst, seine Werke und seine Sicht auf die Welt halten. Als er auf dem Podium saß, erzählte er von einem Gedanken, einem Bild oder eher einer Idee, die ihn schon sein ganzes Leben verfolgte. Nämlich der surrealen Vorstellung von einem schwarzhaarigen Mädchen, das „irgendwann an meine Türschwelle kommt und mir sagt, dass die Welt, in der ich lebe, nicht wirklich ist.“

Von Michael Förtsch

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Resident Evil 7: Biohazard: Hut ab, Capcom!

Mehr Action, weniger Survival Horror, das war zuletzt die Tendenz in der Resident-Evil-Reihe. Spätestens mit Resident Evil 6 mutierte die altehrwürdige Horror-Serie zum Third-Person-Shooter – sehr zum Unmut zahlreicher Fans. Doch damit sollte laut Entwickler Capcom nun Schluss sein, der siebte Serienteil würde zu den klassischen Wurzeln zurückkehren. Haben die Japaner Wort gehalten?

Von Stephan Petersen

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Mein Tag mit Nintendo Switch: Mario, Zelda, Casual – und viele offene Fragen

spielejournalist.de-Autor Sebastian Essner durfte Nintendos neue Hybrid-Konsole Switch auf einer Präsentation in Frankfurt bereits ausgiebig unter die Lupe nehmen. Sein subjektiver Erfahrungsbericht.

Von Sebastian Essner

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Metal Gear Solid 5: Wer ist hier der Boss?

Über die grenzenlose Freiheit des Unternehmertums in der Illegalität: Boss sein ohne Konsequenzen.

Von Herrmann Asien

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Resident Evil 4 HD: Stocksteifer Actionspaß mit Spitzen-Soundtrack

Ich werde nicht versuchen, die Ereignisse von Resident Evil 4 in das verknotete Geschwulst der Horrorspiel-Saga einzuordnen – ich bin auch nur ein Mensch. Aber doch zwei Sätze zur Ausgangssituation: Der aus dem zweiten Teil der Reihe bekannte Polizist Leon Scott Kennedy ist nunmehr zu einer Art Ein-Mann-Armee ausgebildet worden. Er befindet sich zu Spielbeginn im dunklen Europa, in einem spanischen Kaff. Seine Mission ist es, ein quitschendes Schulmädchen aus den Fängen geheimnisvoller Entführer zu befreien. Das Entführungsopfer ist Ashley Graham, die Tochter des US-Präsidenten. Da muss Leo natürlich ran – und wir kommen gerne mit.

Von Stefan Wild

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No Man’s Sky: Warum die Kritik an Hello Games eigentlich ungerecht ist

No Man’s Sky ist ein großartiges Videospiel und ein Symbol dafür, welche Evolutionssprünge das Medium noch vollführen kann. Eine Welt von 18.446.744.073.709.551.616 Planeten, die alle einer mathematischen Formel entspringen? Jeder davon einzigartig und mit ebenso aus einer Gleichung hervorgegangenen Tieren bevölkert? Das ist schon sagenhaft. Das eigentliche Spiel hat jedoch so manchen, der seit der Ankündigung voller Vorfreude wartete, enttäuscht. Viele eigentlich sogar. Hinter dem Hype und den in No Man’s Sky hineinfantasierten Erwartungen und Visionen verbirgt sich nämlich ein recht bodenständiges und auf bekannten Mechaniken basiertes Survival-Erlebnis. Recht sperrig und arbeitsintensiv ist No Man’s Sky damit. Das ist etwas, das nicht dem entspricht, was sich Abertausende vorstellten. Hello Games, der kleine Entwickler aus dem britischen Guildford, kassiert daher nun viel Kritik und sogar Drohungen. Denn: Das Team und allem voran Studio-Gründer Sean Murray hätten über das Spiel gelogen, wissentlich zu viel versprochen und die Fans bewusst hinters Licht geführt.

Von Michael Förtsch

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