Kategorie: Der Spielejournalist (Seite 1 von 4)

pixeltastisch #2: Aurilupa hat Entwickler Rare besucht und sticht in Sea of Thieves in See

Jubel! Freude! Lasst die Sektkorken knallen! Wie bereits angekündigt, wird auf spielejournalist.de in Zukunft deutlich mehr passieren. Die in einer feinen Koop mit der Spielejournalistin und YouTuberin Emily Schuhmann alias Aurilupa entstandene Video-Reihe geht in die nächste pixeltastische Runde – und dafür hat Emily den Kultentwickler Rare in dessen Hauptquartier in Twycross, Großbritannien besucht! (Ein Riesendank geht an dieser Stelle an die PC Games, die den Trip für eine große Reportage zu Sea of Thieves überhaupt erst ermöglicht hat.)

Die Briten haben mit dem Piraten-MMO Sea of Thieves seit gut einem Jahr ein ambitioniertes Werk für Xbox One und Windows-PC am Start. In ihrem Video erzählt Emily, was euch im gerade erschienenen Anniversary Update erwartet (jede Menge), zeigt, wie es in den Studios der Macher aussieht (total cool!) und plaudert mit dem unfassbar sympathischen Design Director Mike Chapman.

Wir wollen natürlich wissen: Wie gefällt euch unsere neue Video-Reihe? Wir freuen uns auf euer Feedback!

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Der C16 und der dicke Thomas

Ich arbeite aktuell für Golem.de an einem Essay zum C16, das demnächst online gehen sollte. Beim Schreiben ist mir eine persönliche Anekdote aus den seligen 80er-Jahren eingefallen, die aus Platzmangel aus dem Text rausfliegen muss. Ich möchte sie aber dennoch schriftlich festhalten, deshalb landet sie nun hier.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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pixeltastisch #1: Aurilupa erzählt im Video, worauf ihr euch in The Division 2 freuen könnt

Schon länger plane ich, spielejournalist.de als innovative Projekt-Plattform rund um digitale Spiele, die Spielkultur und den deutschsprachigen Spielejournalismus zu nutzen. Bislang sind die meisten Vorhaben jedoch an mangelnder Zeit (oder fehlendem Selbstantrieb) gescheitert.

Doch damit ist jetzt Schluss! Zusammen mit der wunderbaren Spielejournalistin und YouTuberin Emily Schuhmann alias Aurilupa habe ich überlegt, was man auf und mit spielejournalist.de noch so alles anstellen könnte. Und uns ist jede Menge eingefallen. Doch aller Anfang muss erstmal getan sein, deshalb starten wir jetzt einfach mal mit einem Video rund um den am 15. März 2019 erscheinenden MMO-Shooter The Division 2.

Emily hat dafür einen Presse-Event des Publishers Ubisoft in Berlin besucht, sich das Spiel angeschaut und mit den Entwicklern darüber geredet, warum das virtuelle Washington in The Division 2 so spannend ist und was das Spiel sonst noch so zu bieten hat.

Wir finden das Video ja ziemlich pixeltastisch und hoffen, dass es euch ebenso gefällt.

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Lebenszeichen und Mini-Interview mit Benedikt

Lange ist’s her, dass hier ein neuer Text erschienen ist. Die Gründe dafür sind vielfältig, haben letztlich aber vor allem etwas mit chronischem Zeitmangel und den Verpflichtungen innerhalb meiner Agentur zu tun. Ich gelobe Besserung und möchte spielejournalist.de in Zukunft  wieder verstärkt mit Inhalten füllen, aber mal schauen, ob das tatsächlich hinhaut.

Immerhin: Mein Blog hat mittlerweile seinen fünften Geburtstag gefeiert und erfreut sich trotz der arg überschaubaren Beitragsfrequenz erstaunlich hoher Zugriffszahlen (okay, das sind vermutlich alles nur Bots). Und er gehört laut Sascha von der Website only4gamers zu den, ahem, “besten deutschen Gaming-Blogs”. Aus diesem Grund hat er mich – und noch etliche andere Spiele-Blogger – interviewt. Das Ergebnis kann man hier lesen. Viel Spaß dabei.FacebooktwittermailFacebooktwittermail

Thimbleweed Park: Interview mit Ron Gilbert und Boris Schneider-Johne zum neuen Retro-Adventure

Mit Thimbleweed Park erscheint dieser Tage ein neues Point’n’Click-Adventure in der Tradition der LucasArts-Meisterwerke der 80er und 90er Jahre. Ganz klar, wer früher Spiele wie  Maniac Mansion, The Secret of Monkey Island oder Zak McKracken geliebt hat, wird auch das neue Werk von Spieledesigner Ron Gilbert verschlingen. spielejournalist.de hat den Adventure-Altmeister zu seinem Retro-Abenteuer befragt und lässt auch den Ex-Spielejournalisten Boris Schneider-Johne zu Wort gekommen, der die deutsche Übersetzung von Thimbleweed Park übernommen hat.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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Diese (ehemaligen) Spielejournalisten starten mit ihren Podcasts auf Patreon durch

Viele langjährige Spielejournalisten sind heute als Podcaster aktiv: Während sich Branchen-Urgesteine wie Heinrich Lenhardt und Jörg Langer bei den Spieleveteranen austoben, trifft man die Ex-GameStar-Chefredakteure Gunnar Lott und Christian Schmidt beim Retro-Podcast Stay Forever an. Es gibt aber auch noch weitere arrivierte Schreiberlinge, die heute regelmäßig vor dem Mikrofon sitzen – und dabei manchmal sogar Bier trinken. Was sie eint: sie sind auf der Crowdfunding-Plattform Patreon zu finden, wo  sie um Gunst und Geld ihrer Fans buhlen. Und das teilweise mit beachtlichem Erfolg.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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R.I.P. Video Games: spielejournalist.de gedenkt dem 15. “Todestag” des Spielemagazins

Am 7. Februar 2001 wurde mit der Video Games die damals dienstälteste deutsche Videospielzeitschrift eingestellt. spielejournalist.de-Autor Sebastian Essner wirft einen persönlichen Blick auf sein damaliges Lieblingsmagazin zurück und lässt Mitglieder der finalen Redaktionstruppe zu Wort kommen.

Von Sebastian Essner

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Spielejournalismus in der Krise? GameStar im Gespräch mit WASD-Herausgeber Christian Schiffer

Der seinerzeit vielbeachtete Spiegel-Online-Artikel “Mehr Geist bitte, liebe Games-Tester” vom ehemaligen stellvertretenden GameStar-Chefredakteur Christian Schmidt ist nun bereits über vier Jahre alt. Was hat sich seitdem im deutschen Spielejournalismus getan? Jede Menge, meint Christian Schiffer, Herausgeber der WASD, im Gespräch mit Michael Graf von der GameStar.

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Der Spielejournalist – Teil 15 (und vorerst der letzte): Was es sonst noch zu sagen gibt

Meine “Spielejournalist”-Reihe neigt sich vorerst dem Ende zu. Ich hatte sie nie auf eine bestimmte Anzahl von Themen festgelegt, sondern einfach das niedergeschrieben, was ich für wichtig erachtet habe. Ich schrieb beispielsweise über den Berufsmythos, Stress, Deadlines, Wertungen, Zahlungsmoral, Event-Journalismus oder den Freelancer und das System der Angst. Auch die schönen Seiten der Selbstständigkeit habe ich eingehend gewürdigt. Ich denke, ich habe alles Wichtige angesprochen – mal mehr, mal weniger ausführlich.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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Im Gespräch mit Heinrich Lenhardt: “Das Schöne an Print ist/war, dass die Leser für den Content gezahlt und damit die redaktionelle Unabhängigkeit unterstützt haben”

Er ist einer der Helden meiner Jugend: Die Rede ist von Heinrich Lenhardt, einem der dienstältesten deutschen Spielejournalisten. Er hat mir mit Power Play und PC Player unvergessliche Lesestunden beschert und ist wohl mit dafür verantwortlich, dass ich das Schreiben über Spiele zum wichtigen Bestandteil meines Journalistendaseins gemacht habe. Mehr über Heinrich findet man auf Wikipedia.

Umso mehr freue ich mich, dass ich heute nicht nur mit ihm beruflich zu tun habe, sondern ihn für spielejournalist.de interviewen durfte. Ladies und Gentleman, here comes Trantor.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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