Kategorie: Der Spielejournalist (Seite 1 von 3)

Thimbleweed Park: Interview mit Ron Gilbert und Boris Schneider-Johne zum neuen Retro-Adventure

Mit Thimbleweed Park erscheint dieser Tage ein neues Point’n’Click-Adventure in der Tradition der LucasArts-Meisterwerke der 80er und 90er Jahre. Ganz klar, wer früher Spiele wie  Maniac Mansion, The Secret of Monkey Island oder Zak McKracken geliebt hat, wird auch das neue Werk von Spieledesigner Ron Gilbert verschlingen. spielejournalist.de hat den Adventure-Altmeister zu seinem Retro-Abenteuer befragt und lässt auch den Ex-Spielejournalisten Boris Schneider-Johne zu Wort gekommen, der die deutsche Übersetzung von Thimbleweed Park übernommen hat.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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Diese (ehemaligen) Spielejournalisten starten mit ihren Podcasts auf Patreon durch

Viele langjährige Spielejournalisten sind heute als Podcaster aktiv: Während sich Branchen-Urgesteine wie Heinrich Lenhardt und Jörg Langer bei den Spieleveteranen austoben, trifft man die Ex-GameStar-Chefredakteure Gunnar Lott und Christian Schmidt beim Retro-Podcast Stay Forever an. Es gibt aber auch noch weitere arrivierte Schreiberlinge, die heute regelmäßig vor dem Mikrofon sitzen – und dabei manchmal sogar Bier trinken. Was sie eint: sie sind auf der Crowdfunding-Plattform Patreon zu finden, wo  sie um Gunst und Geld ihrer Fans buhlen. Und das teilweise mit beachtlichem Erfolg.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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R.I.P. Video Games: spielejournalist.de gedenkt dem 15. “Todestag” des Spielemagazins

Am 7. Februar 2001 wurde mit der Video Games die damals dienstälteste deutsche Videospielzeitschrift eingestellt. spielejournalist.de-Autor Sebastian Essner wirft einen persönlichen Blick auf sein damaliges Lieblingsmagazin zurück und lässt Mitglieder der finalen Redaktionstruppe zu Wort kommen.

Von Sebastian Essner

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Spielejournalismus in der Krise? GameStar im Gespräch mit WASD-Herausgeber Christian Schiffer

Der seinerzeit vielbeachtete Spiegel-Online-Artikel “Mehr Geist bitte, liebe Games-Tester” vom ehemaligen stellvertretenden GameStar-Chefredakteur Christian Schmidt ist nun bereits über vier Jahre alt. Was hat sich seitdem im deutschen Spielejournalismus getan? Jede Menge, meint Christian Schiffer, Herausgeber der WASD, im Gespräch mit Michael Graf von der GameStar.

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Der Spielejournalist – Teil 15 (und vorerst der letzte): Was es sonst noch zu sagen gibt

Meine “Spielejournalist”-Reihe neigt sich vorerst dem Ende zu. Ich hatte sie nie auf eine bestimmte Anzahl von Themen festgelegt, sondern einfach das niedergeschrieben, was ich für wichtig erachtet habe. Beispielsweise den Berufsmythos, Stress, Deadlines, Wertungen, Zahlungsmoral, Event-Journalismus oder den Freelancer und das System der Angst. Auch die schönen Seiten der Selbstständigkeit habe ich eingehend gewürdigt. Ich denke, ich habe alles Wichtige angesprochen – mal mehr, mal weniger ausführlich.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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Im Gespräch mit Heinrich Lenhardt: “Das Schöne an Print ist/war, dass die Leser für den Content gezahlt und damit die redaktionelle Unabhängigkeit unterstützt haben”

Er ist einer der Helden meiner Jugend: Die Rede ist von Heinrich Lenhardt, einem der dienstältesten deutschen Spielejournalisten. Er hat mir mit Power Play und PC Player unvergessliche Lesestunden beschert und ist wohl mit dafür verantwortlich, dass ich das Schreiben über Spiele zum wichtigen Bestandteil meines Journalistendaseins gemacht habe. Mehr über Heinrich findet man auf Wikipedia.

Umso mehr freue ich mich, dass ich heute nicht nur mit ihm beruflich zu tun habe, sondern ihn für spielejournalist.de interviewen durfte. Ladies und Gentleman, here comes Trantor.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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Kolumne bei Gameswelt: Stirbt der Spielejournalist aus?

Mein werter Kollege Olaf Bleich hat sich mal wieder ein paar Gedanken zum deutschen Spielejournalismus gemacht. Lesen lohnt! Hier ein kleiner Auszug:

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Lesetipp: Neujahrswünsche 2015: Der deutsche Spielejournalismus

Spielejournalismus 2015: Was mein geschätzter Kollege und Mitarbeiter Olaf Bleich und ich uns (unter anderem) wünschen, haben wir in einem Beitrag für gamona.de festgehalten.

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Der Spielejournalist – Teil 14: Die schönen Seiten der Selbstständigkeit (ja, wirklich!)

Sehr häufig habe ich in diesem Blog von den Schattenseiten der Selbstständigkeit berichtet, zum Beispiel von jeder Menge Stress, Honorar-Dumping, Magazinkrisen und dem System der Angst, dem viele Freelancer ausgesetzt sind. Ja, der Journalismus ist ein hartes Geschäft; das war er schon immer.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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Lesetipp: Spielejournalisten – Der Abschaum des Universums

Und immer noch fehlt mir jegliche Zeit und Muße, um dieses Blog mal wieder mit geistreichen Inhalten zu füllen. Werde mir dafür wohl Urlaub nehmen müssen. Über Hatred werde ich übrigens nichts schreiben oder verlinken, das machen andere derzeit zur Genüge, das braucht definitiv keine weitere Plattform.

Also gibt’s zum Wochenstart mal wieder einen Lesetipp: diese hervorragende Kolumne von Ahmet Iscitürk. Mit schönem Gruß an alle Arschlochgamer.

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