Autor: Stefan Wild

Resident Evil 4 HD: Stocksteifer Actionspaß mit Spitzen-Soundtrack

Ich werde nicht versuchen, die Ereignisse von Resident Evil 4 in das verknotete Geschwulst der Horrorspiel-Saga einzuordnen – ich bin auch nur ein Mensch. Aber doch zwei Sätze zur Ausgangssituation: Der aus dem zweiten Teil der Reihe bekannte Polizist Leon Scott Kennedy ist nunmehr zu einer Art Ein-Mann-Armee ausgebildet worden. Er befindet sich zu Spielbeginn im dunklen Europa, in einem spanischen Kaff. Seine Mission ist es, ein quitschendes Schulmädchen aus den Fängen geheimnisvoller Entführer zu befreien. Das Entführungsopfer ist Ashley Graham, die Tochter des US-Präsidenten. Da muss Leo natürlich ran – und wir kommen gerne mit.

Von Stefan Wild

Weiterlesen

Facebooktwittergoogle_pluspinterestmail

Was mache ich hier eigentlich?

Ein stimmungsschwankender Text zur Hassliebe des Autors für Videospiele. Diese zeitfressenden, sinnlosen Kunstwerke!

Von Stefan Wild

Weiterlesen

Facebooktwittergoogle_pluspinterestmail

Assassin’s Creed Chronicles: India: Eine Lektion in Demut

Assassin’s Creed, anyone? Ihr wisst schon, das jährliche Triple-A-Spektakel um Zeitreise und Bewegungsfreiheit, das Ubisoft seit 2007 im Jahrestakt ins Weihnachtsrennen schickt? Augenscheinlich ohne sich um die Gesundheit seines Spitzengauls zu scheren? Nein, niemand? Ging mir auch so.

Von Stefan Wild

Weiterlesen

Facebooktwittergoogle_pluspinterestmail

Neo Magazin Game Royale ist eine liebevolle Adventure-Hommage

Die Bild- und Tonfabrik und Jan Böhmermann machen seit zwei Jahren durch freche Mediensatire und clevere Subkultur-Unterwanderung von sich reden. Mit Insiderwissen und Selbstironie stellen sie sich der Empörungslogik der Medienbranche entgegen, als deren Teil sie sich ausdrücklich verstehen. Ihre Plattform, das Neo Magazin Royale, steht dabei zwischen den Stühlen „Fernsehen“ und „Internet“, deren Mechaniken sie gekonnt einsetzen. Nun hat sich das Team dem Medium Videospiel zugewandt — und statt sarkastischer Doppelbödigkeit eine liebevolle Adventure-Hommage vorgelegt.

Von Stefan Wild

Weiterlesen

Facebooktwittergoogle_pluspinterestmail

Tomb Raider: Der entschärfte T-Rex

Lara Croft wurde durch Crystal Dynamics aus der Versenkung geholt und in die Videospiel-Moderne gerettet. Doch im Vergleich zum Original haben die neuen Spiele einen grundlegenden Makel. Dieser ist an der T-Rex-Affäre festzumachen.

Von Stefan Wild

Weiterlesen

Facebooktwittergoogle_pluspinterestmail

Shadow of the Colossus: Die Kunst der Reduktion

Im Oktober 2005 veröffentlichte das japanische Spielestudio Team Ico sein zweites und bisher letztes Werk. Heute gilt Shadow of the Colossus als Meisterwerk der Videospiel-Programmierkunst. Zeit, sich diesem Koloss nochmal zu stellen. Kann ein 3D-Spiel der vorletzten Dekade überhaupt noch relevant sein? Sehr wohl, denn es zeigt noch immer beispielhaft, wie Atmosphäre entsteht.

Von Stefan Wild

Weiterlesen

Facebooktwittergoogle_pluspinterestmail

Fallout 4: Verloren im Ödland

Wie viel Zeit kann ein berufstätiger Familienmensch in ein Videospiel investieren? Ich meine, wie oft kann man sich hinsetzen und sich ganz dem eigenen Hobby widmen, wenn ein Partner und ein Kleinkind im selben Haushalt wohnen? Wenn die Arbeit mehrere Stunden des Tages verschlingt? Viel Zeit, soviel sei verraten, ist es nicht. Es ist jedenfalls zu wenig für ein Spiel von Bethesda.

Von Stefan Wild

Weiterlesen

Facebooktwittergoogle_pluspinterestmail

Uncharted: The Nathan Drake Collection: „Curse of the Tomb Raider“

Uncharted: The Nathan Drake Collection vereint die ersten drei Abenteuer von Nathan Drake in einer Sammlung für die PlayStation 4 – aufpolierte Grafik mit zeitgemäßer 1080p-Auflösung bei 60 Bildern pro Sekunde inklusive. Doch von der Technik mal abgesehen – was macht die Uncharted-Spiele so besonders und wieso werden sie immer wieder mit Tomb Raider in Verbindung gebracht?

Von Stefan Wild

Weiterlesen

Facebooktwittergoogle_pluspinterestmail

Gefühlswelten

Spieleentwickler hatten schon früh die Ambition, den Spieler durch ihre Werke emotional zu packen. Heute sind digitale Spiele als Kulturgut weitgehend etabliert und es ist beinah zum Anspruch an ein gutes Game geworden, dass es nicht nur unterhält, sondern auch berührt. Doch welche Gefühle und Affekte kann ein Spiel wirklich erzeugen, ohne das Medium zu verraten? Stefan Wild über Emotionen in virtuellen Welten.

Von Stefan Wild

Weiterlesen

Facebooktwittergoogle_pluspinterestmail

Teslapunk: Meditation durch Überforderung

Mit starrem Blick sitze ich vor dem Fernseher. In den Händen halte ich einen Xbox-One-Controller, meine Daumen zucken über die Tasten. Strobo-Licht und hektische Technosounds gehen vom Fernseher aus. Ich wurde hypnotisiert.

Von Stefan Wild

Weiterlesen

Facebooktwittergoogle_pluspinterestmail