Autor: Benedikt Plass-Fleßenkämper (Seite 1 von 22)

Tomb Raider: So gut ist der neue Film mit Alicia Vikander als Lara Croft

Nach Angelina Jolie schlüpft nun Shootingstar und Oscar-Preisträgerin Alicia Vikander in die Rolle der Videospiel-Ikone Lara Croft. Tomb Raider istein bildgewaltiger, nostalgischer und äußerst kurzweiliger Action-Abenteuerfilm im Stile von Indiana Jones.

Von Antje Wessels

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Railway Empire: Alles einsteigen in Richtung Spielspaß!

Ganz ehrlich? Ich hasse Züge, Zugfahrten, Bahnhöfe und alles, was damit zusammenhängt! Wieso mich Railway Empire trotzdem stundenlang an die Gleise gefesselt hat, erfahrt ihr in unserem Test!

Von Jan Michelsen

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Lebenszeichen und Mini-Interview mit Benedikt

Lange ist’s her, dass hier ein neuer Text erschienen ist. Die Gründe dafür sind vielfältig, haben letztlich aber vor allem etwas mit chronischem Zeitmangel und den Verpflichtungen innerhalb meiner Agentur zu tun. Ich gelobe Besserung und möchte spielejournalist.de in Zukunft  wieder verstärkt mit Inhalten füllen, aber mal schauen, ob das tatsächlich hinhaut.

Immerhin: Mein Blog hat mittlerweile seinen fünften Geburtstag gefeiert und erfreut sich trotz der arg überschaubaren Beitragsfrequenz erstaunlich hoher Zugriffszahlen (okay, das sind vermutlich alles nur Bots). Und er gehört laut Sascha von der Website only4gamers zu den, ahem, “besten deutschen Gaming-Blogs”. Aus diesem Grund hat er mich – und noch etliche andere Spiele-Blogger – interviewt. Das Ergebnis kann man hier lesen. Viel Spaß dabei.

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Buchbeitrag in “3TH1CS – Die Ethik der digitalen Zeit”

Werbung in eigener Sache: Die spielejournalist.de-Autoren Stephan und Benedikt sind mit einem Beitrag im von  iRights.Media publizierten und heute erscheinenden Buch 3TH1CS – Die Ethik der digitalen Zeit vertreten. Was sagen Computerspiele über unsere Moralvorstellungen aus? Das ist die zentrale Frage des Textes Tod, Gewalt, Sex: Die Sache mit der Moral in Spielen, der ursprünglich in der Zeitschrift PC Games erschienen ist und vom Computec-Verlag freundlicherweise zur Zweitveröffentlichung genehmigt wurde.

Doch auch abgesehen von diesem Artikel finden sich in 3TH1CS – Die Ethik der digitalen Zeit auf über 260 Seiten jede Menge spannende Beiträge, wie ein Blick ins Inhaltsverzeichnis des Buches  offenbart. Ob Pflegeroboter, autonome Fahrzeuge, persönliche Drohnen oder Datenethik – in 20 Artikeln widmen sich verschiedenste Autoren  Themen, “die Ethiker, Wissenschaftler diverser Disziplinen, Politiker und Bürger in Atem halten und von denen wir glauben, dass sie eine lebhafte Debatte verdienen”, wie es die Herausgeber Philipp Otto und Eike Gräf formulieren. Eine Leseprobe gibt es hier.

3TH1CS – Die Ethik der digitalen Zeit ist ab sofort für 29,99 Euro (inkl. 7 % USt. und zzgl. Versand) erhältlich, entweder bei iRights.Media oder bei Amazon. Wer die E-Book-Variante bevorzugt, kann diese für 9,99 Euro bei diversen Anbietern ordern (komplette Liste siehe hier).

Weitere Hintergrundinformationen zu dem durch und durch empfehlenswerten Buch findet man hier.

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Thimbleweed Park: Interview mit Ron Gilbert und Boris Schneider-Johne zum neuen Retro-Adventure

Mit Thimbleweed Park erscheint dieser Tage ein neues Point’n’Click-Adventure in der Tradition der LucasArts-Meisterwerke der 80er und 90er Jahre. Ganz klar, wer früher Spiele wie  Maniac Mansion, The Secret of Monkey Island oder Zak McKracken geliebt hat, wird auch das neue Werk von Spieledesigner Ron Gilbert verschlingen. spielejournalist.de hat den Adventure-Altmeister zu seinem Retro-Abenteuer befragt und lässt auch den Ex-Spielejournalisten Boris Schneider-Johne zu Wort gekommen, der die deutsche Übersetzung von Thimbleweed Park übernommen hat.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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Weihnachtsurlaub machen für Selbstständige in zehn Schritten (Edition 2016)

So kommt man als Selbstständiger zu seinem wohlverdienten Urlaub.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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Diese (ehemaligen) Spielejournalisten starten mit ihren Podcasts auf Patreon durch

Viele langjährige Spielejournalisten sind heute als Podcaster aktiv: Während sich Branchen-Urgesteine wie Heinrich Lenhardt und Jörg Langer bei den Spieleveteranen austoben, trifft man die Ex-GameStar-Chefredakteure Gunnar Lott und Christian Schmidt beim Retro-Podcast Stay Forever an. Es gibt aber auch noch weitere arrivierte Schreiberlinge, die heute regelmäßig vor dem Mikrofon sitzen – und dabei manchmal sogar Bier trinken. Was sie eint: sie sind auf der Crowdfunding-Plattform Patreon zu finden, wo  sie um Gunst und Geld ihrer Fans buhlen. Und das teilweise mit beachtlichem Erfolg.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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Warum wir bisher nichts über die neu entflammte Killerspiele-Diskussion geschrieben haben…

…hat ganz profane Gründe:

  • Andere haben dies schon in aller Ausführlichkeit getan, zum Beispiel ZEIT ONLINE, WIRED, SPIEGEL ONLINE und GameStar. Das reicht erst einmal.
  • Benedikt hat mal wieder viel zu wenig Zeit und tritt zudem in Kürze zum wohlverdienten Jahresurlaub an. Bedeutet: Noch weniger Zeit, denn bis dahin muss jegliche Agenturarbeit erledigt sein.
  • Wollen wir dies noch tun – allerdings erst in einigen Monaten, wenn sich die Gemüter wieder etwas beruhig haben und man weiß, wohin sich das alles entwickelt.

Bis dahin: Schönen Sommer weiterhin! Wir legen  eine kleine Pause ein – Ende August, nach der Gamescom, geht’s hier wieder weiter.

Benedikt und das spielejournalist.de-Team

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Minecraft: So gruselig wäre es im echten Leben

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Mafia 3: Im Gespräch mit Design Director Matthias Worch von Hangar 13

Mit  Mafia III erscheint im Herbst 2016 ein Actionspiel für PS4, Xbox One und PC, auf das sich schon jetzt viele Spieler freuen. Schließlich waren die Vorgänger gerade hinsichtlich Erzählweise und Präsentation echte Schmuckstücke. Mit der Entwicklung des neuen Teils wurde erstmals das zu 2K Games gehörende Studio Hangar 13 beauftragt, bei dem auch der Deutsche Matthias Worch arbeitet. Benedikt hat den Design Director von Mafia III über das 60er-Jahre-Szenario, die Neuerungen und die besondere Herausforderung, Open-World-Spiele zu erschaffen, ausgefragt.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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