Werbung in eigener Sache: Die spielejournalist.de-Autoren Stephan und Benedikt sind mit einem Beitrag im von  iRights.Media publizierten und heute erscheinenden Buch 3TH1CS – Die Ethik der digitalen Zeit vertreten. Was sagen Computerspiele über unsere Moralvorstellungen aus? Das ist die zentrale Frage des Textes Tod, Gewalt, Sex: Die Sache mit der Moral in Spielen, der ursprünglich in der Zeitschrift PC Games erschienen ist und vom Computec-Verlag freundlicherweise zur Zweitveröffentlichung genehmigt wurde.

Doch auch abgesehen von diesem Artikel finden sich in 3TH1CS – Die Ethik der digitalen Zeit auf über 260 Seiten jede Menge spannende Beiträge, wie ein Blick ins Inhaltsverzeichnis des Buches  offenbart. Ob Pflegeroboter, autonome Fahrzeuge, persönliche Drohnen oder Datenethik – in 20 Artikeln widmen sich verschiedenste Autoren  Themen, „die Ethiker, Wissenschaftler diverser Disziplinen, Politiker und Bürger in Atem halten und von denen wir glauben, dass sie eine lebhafte Debatte verdienen“, wie es die Herausgeber Philipp Otto und Eike Gräf formulieren. Eine Leseprobe gibt es hier.

3TH1CS – Die Ethik der digitalen Zeit ist ab sofort für 29,99 Euro (inkl. 7 % USt. und zzgl. Versand) erhältlich, entweder bei iRights.Media oder bei Amazon. Wer die E-Book-Variante bevorzugt, kann diese für 9,99 Euro bei diversen Anbietern ordern (komplette Liste siehe hier).

Weitere Hintergrundinformationen zu dem durch und durch empfehlenswerten Buch findet man hier.

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