Jetzt hat’s mich also auch mal wieder erwischt, ich habe mir am Wochenende eine ausgewachsene Virusinfektion eingefangen. Halsweh, Husten, Schnupfen – das volle Programm. Ist als Selbstständiger ja eher suboptimal, weil man zumeist kein Geld verdient, wenn man nicht arbeitet. Ich versuche dennoch, zwei Gänge runter zu schalten und tippe im Liegen auf meinem MacBook, während ich literweise Wasser trinke und mich ein wenig selbst bemitleide. Ärgerlicherweise muss ich nun auch mit dem Marathon-Lauftraining aussetzen; aber was soll’s, der Körper sagt dir schon, wann er seine Ruhe braucht.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

Der Relaunch von spielejournalist.de ist übrigens noch immer nicht ganz abgeschlossen, ich muss noch etliche ältere Beiträge neu verlinken, einige Bildgrößen korrigieren und ein paar Bugs fixen, aber das Gröbste sollte schon stabil laufen. Einen neuen Twitter-Account für spielejournalist.de möchte ich auch noch anlegen, ich will Agentur und Blog künftig strikt voneinander trennen. Doch das ist bei Twitter gar nicht so leicht, denn “spielejournalist.de” ist zwar als Nutzername verfügbar, aber nicht als “twitter.com/”-Adresse nutzbar, dafür ist der Name offenbar zu lang. Muss ich mir noch was einfallen lassen. Jetzt erst mal mehr Tee.

Fallout 4 (hier geht’s zum schön subjektiv geschriebenen Test von GameStar) werde ich übrigens vorerst nicht anfassen. Ich habe ja nicht mal den Vorgänger durch; der Spielstand schlummert immer noch auf meinem PC. Genauso wie der zu Skyrim. Ich spiele vermutlich einfach zu viel Destiny, auch wenn ich das mittlerweile eher auf Casual-Niveau tue.

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