Kolumne bei Gameswelt: Stirbt der Spielejournalist aus?

Mein werter Kollege Olaf Bleich hat sich mal wieder ein paar Gedanken zum deutschen Spielejournalismus gemacht. Lesen lohnt! Hier ein kleiner Auszug:

“Mein Job geht weg vom bloßen Produktjournalisten hin zum Geschichtenerzähler, Hintergrundbeleuchter und Meinungsmacher. Ich schreibe nicht nur über Spiele – so wie es viele darstellen. Ich thematisiere Hintergründe, hinterfrage Konzepte und gebe „fachmännisch“ (ja, irgendwie schon) meinen Senf dazu. In jedem Artikel steckt viel von mir. Denn Videospiele basieren auf Emotionen, und die sollte man auch aus den Geschichten herauslesen können.”

Den kompletten Text könnt ihr hier lesen.

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1 Kommentar

  1. Olaf Bleich: “Ich lehne Wertungen nicht grundsätzlich ab. Sie sind praktisch, schnell und einfach.”
    Da Wertungen ja nicht wertfrei sind, stellt sich immer die Frage, welche Bewertungskriterien
    die journalistisch arbeitende Person dem zu bewertenden Spiel zu Grunde legt?!
    Zwischen persönlichen Vorlieben, existenzabhängigen oder profitgesteuerten Interessen liegen ja oft Welten. 😉

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