„Resident Evil 7: Biohazard“: Hut ab, Capcom!

Mehr Action, weniger Survival Horror, das war zuletzt die Tendenz in der Resident-Evil-Reihe. Spätestens mit Resident Evil 6 mutierte die altehrwürdige Horror-Serie zum Third-Person-Shooter – sehr zum Unmut zahlreicher Fans. Doch damit sollte laut Entwickler Capcom nun Schluss sein, der siebte Serienteil würde zu den klassischen Wurzeln zurückkehren. Haben die Japaner Wort gehalten?

Von Stephan Petersen

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Was wir von „Pokémon Go“ für unsere AR-Zukunft lernen können

Der große Hype um Pokémon Go ist mittlerweile abgeebbt. Die täglichen TV-Berichte über „das Phänomen“ sind vorbei, und auch die „besten Tipps & Tricks“ für Taschenmonster-Fänger sind auf Websites und in Magazinen eher selten geworden. Aber dennoch ist Nintendos Smartphone-Spiel weiterhin sehr präsent. Es wird immer noch von Millionen gespielt, und beim Gang durch die Stadt sind die Pokémon-Go-Spieler weiterhin gut erkennbar. Denn gleich Science-Fiction-Filmen wie Midnight Special oder Parallels existiert die virtuelle Welt von Pokémon Go direkt neben der unsrigen. Ebenso wie auch die Universen von anderen Location-based Augmented-Reality-Games wie Ingress, Run An Empire, Shift, Code Runner oder auch Mafia Wars.

Von Michael Förtsch

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Mein Tag mit Nintendo Switch: Mario, Zelda, Casual – und viele offene Fragen

spielejournalist.de-Autor Sebastian Essner durfte Nintendos neue Hybrid-Konsole Switch auf einer Präsentation in Frankfurt bereits ausgiebig unter die Lupe nehmen. Sein subjektiver Erfahrungsbericht.

Von Sebastian Essner

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Zwei Schritte vor, einer zurück: 6 Spiele, die ursprünglich ganz anders konzipiert waren

Die Entwicklung eines Spiels ist fast nie ein gerader Weg. Mal geht es schneller, mal langsamer voran. Oftmals biegen die Entwickler links oder rechts ab, bisweilen legen sie sogar den Rückwärtsgang ein. So mancher Top-Titel war ursprünglich völlig anders geplant – sowohl in Bezug auf das Setting als auch das Gameplay. spielejournalist.de blickt auf einige dieser Spiele zurück.

Von Stephan Petersen und Michael Förtsch

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„Metal Gear Solid V“: Wer ist hier der Boss?

Über die grenzenlose Freiheit des Unternehmertums in der Illegalität: Boss sein ohne Konsequenzen.

Von Herrmann Asien

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Diese (ehemaligen) Spielejournalisten starten mit ihren Podcasts auf Patreon durch

Viele langjährige Spielejournalisten sind heute als Podcaster aktiv: Während sich Branchen-Urgesteine wie Heinrich Lenhardt und Jörg Langer bei den Spieleveteranen austoben, trifft man die Ex-GameStar-Chefredakteure Gunnar Lott und Christian Schmidt beim Retro-Podcast Stay Forever an. Es gibt aber auch noch weitere arrivierte Schreiberlinge, die heute regelmäßig vor dem Mikrofon sitzen – und dabei manchmal sogar Bier trinken. Was sie eint: sie sind auf der Crowdfunding-Plattform Patreon zu finden, wo  sie um Gunst und Geld ihrer Fans buhlen. Und das teilweise mit beachtlichem Erfolg.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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„Resident Evil 4 HD“: Stocksteifer Actionspaß mit Spitzen-Soundtrack

Ich werde nicht versuchen, die Ereignisse von Resident Evil 4 in das verknotete Geschwulst der Horrorspiel-Saga einzuordnen – ich bin auch nur ein Mensch. Aber doch zwei Sätze zur Ausgangssituation: Der aus dem zweiten Teil der Reihe bekannte Polizist Leon Scott Kennedy ist nunmehr zu einer Art Ein-Mann-Armee ausgebildet worden. Er befindet sich zu Spielbeginn im dunklen Europa, in einem spanischen Kaff. Seine Mission ist es, ein quitschendes Schulmädchen aus den Fängen geheimnisvoller Entführer zu befreien. Das Entführungsopfer ist Ashley Graham, die Tochter des US-Präsidenten. Da muss Leo natürlich ran – und wir kommen gerne mit.

Von Stefan Wild

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Lasst uns mal über Let’s Plays reden…

Beginnen wir am besten mit einem Geständnis: Ich habe mich geirrt. Das ist etwas, das ich nicht sonderlich oft und schon gar nicht gerne sage. Menschen, die mich kennen, können das bezeugen. Als nämlich vor mehreren Jahren die ersten Let’s Player Aufmerksamkeit auf sich zogen, auf YouTube erst Hunderttausende und dann Millionen Views sammelten, war ich überzeugt, dass man dieses Phänomen getrost ignorieren könnte. Ähnlich wie ich das seinerzeit beim aufkommenden 3D-TV-Hype meinte.

Von Michael Förtsch

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„Habitat“ war das erste MMO, das heute keiner mehr kennt

Im Jahr 1986 startete eine Revolution. Allerdings hat die so gut wie keiner bemerkt. Denn allzu wenige haben daran teilgenommen als, dass sie vielen im Gedächtnis hätte bleiben können. Als vor ganzen 30 Jahren nämlich das LucasFilm-Game Habitat startete, war es seiner Zeit und der Verbreitung der nötigen Technologie um über eine Dekade voraus. Denn was es war, war nicht weniger als das erste grafische und von sozialer Interaktion geprägte MMO: eine interaktive Online-Welt, wie sie heute World of Warcraft, Star Trek Online, Entropia Universe oder auch Second Life darstellen.

Von Michael Förtsch

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„Masochisia“: Kurzer Horror-Trip für emotionale Masochisten

Das Erstlingswerk des bis dato noch unbekannten Indie-Entwicklers Jon Oldblood erzeugt beim Spieler eine Mischung aus morbider Faszination und teils schockierendem Unwohlsein – und hinterlässt bleibende Eindrücke mit vorausgehender Trigger-Warnung. Eines ist das Psycho-Horror-Adventure nämlich zweifelsohne nicht: ein klassisches Point&Click-Adventure für Leute mit  schwachen Nerven.

Von Dennis Reisdorf

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Warum „Silent Hill“ eine der wenigen guten Videospiel-Verfilmungen ist

Obwohl sich das Horrorspiel Silent Hill nach seiner Veröffentlichung im Jahr 1999 schnell als Alternative zu Genreprimus Resident Evil etabliert, dauert es doch fast sieben Jahre, bis die erste Verfilmung zum Konami-Schocker über die Kinoleinwand flimmert. Und siehe da: Silent Hill: Willkommen in der Hölle entpuppt sich entgegen vieler Befürchtungen als durchaus gelungene Videospiel-Verfilmung. Warum das so ist, erkläre ich euch im Folgenden.

Von Sebastian Essner

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Die Entzauberung der Lara Croft

Erinnert sich noch wer an Lara Croft? Nein, ich meine nicht diesen jammernden Teenager mit der multiplen Persönlichkeit, der in einem Moment zitternd und wimmernd am Lagerfeuer sitzt und im nächsten mit der Spitzhacke auf Menschenjagd geht. Ich meine die elegante Britin aus den Neunzigern. Was ist aus der eigentlich geworden?

Von Eric Heinecke

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„Shadow of the Colossus“: Die Kunst der Reduktion

Im Oktober 2005 veröffentlichte das japanische Spielestudio Team Ico sein zweites und bisher letztes Werk. Heute gilt Shadow of the Colossus als Meisterwerk der Videospiel-Programmierkunst. Zeit, sich diesem Koloss nochmal zu stellen. Kann ein 3D-Spiel der vorletzten Dekade überhaupt noch relevant sein? Sehr wohl, denn es zeigt noch immer beispielhaft, wie Atmosphäre entsteht.

Von Stefan Wild

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Im Gespräch mit Heinrich Lenhardt: „Das Schöne an Print ist/war, dass die Leser für den Content gezahlt und damit die redaktionelle Unabhängigkeit unterstützt haben“

Er ist einer der Helden meiner Jugend: Die Rede ist von Heinrich Lenhardt, einem der dienstältesten deutschen Spielejournalisten. Er hat mir mit Power Play und PC Player unvergessliche Lesestunden beschert und ist wohl mit dafür verantwortlich, dass ich das Schreiben über Spiele zum wichtigen Bestandteil meines Journalistendaseins gemacht habe. Mehr über Heinrich findet man auf Wikipedia.

Umso mehr freue ich mich, dass ich heute nicht nur mit ihm beruflich zu tun habe, sondern ihn für spielejournalist.de interviewen durfte. Ladies und Gentleman, here comes Trantor.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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Der Spielejournalist – Teil 13: Der Freelancer und das System der Angst

Das heutige Thema meiner Spielejournalist-Reihe ist sicherlich kein bequemes, aber es ist ein notwendiges. Umso mehr, da ich in letzter Zeit zahlreiche Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen rund um das Leben in der Selbstständigkeit geführt und dabei festgestellt habe, dass uns „Freie“ fast alle eins eint: Wir haben Angst. Viel zu viel Angst.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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Essentials: C64

Der C64. Natürlich muss der hier rein. Denn er war essenziell, das steht fest. Hat meine Spieleleidenschaft entfacht, die Faszination für Technik im Allgemeinen. Zwar war ich unwissender Nachwuchs-Nerd zuerst auf den C16 hereingefallen (der meine digitale Evolution dennoch maßgeblich beeinflusst hat und dem ich deswegen in diesem Blog bereits gehuldigt habe). Doch als ich meine genervten Eltern endlich von der Dringlichkeit eines C64-Upgrades überzeugt hatte und die (Brot-)Kiste — via Sperrmüll-Gebrauchtkauf — mein Eigen nennen durfte, gab es bei mir und meinen präpubertären Freunden kein Halten mehr.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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Spiele im SPIEGEL

Hört, hört: Der SPIEGEL vom 13. Januar 2014 hat eine Titelstory über Videospiele. Nicht nur eine GTA-Rezension oder eine Mini-Besprechung im KulturSPIEGEL (der Beilage für Abonnenten). Nein, eine richtige, große, teils aufwendig bebilderte Cover-Geschichte. „Spielen macht klug – Warum Computerspiele besser sind als ihr Ruf“ prangt da auf der Titelseite; eine junge Frau tätschelt beglückt ihr iPhone, spielt vermutlich gerade eine Runde Candy Crush, von dem im Fließtext des Öfteren die Rede ist. 

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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Weihnachtsurlaub machen für Selbstständige in zehn Schritten (Edition 2016)

So kommt man als Selbstständiger zu seinem wohlverdienten Urlaub.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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Slim pro quo

Kann sich jemand noch erinnern, als damals die sagenumwobene PlayStation 4 erschienen ist, die bisher mit über 40 Millionen Einheiten in heimischen Wohnzimmern vertreten ist? Ja? Als wäre es gestern gewesen? Könnte daran liegen, dass es tatsächlich gestern war. Jedenfalls gibt es jetzt zwei Neue. Doppelter Fortschritt auf halber Kraft!

Von Herrmann Asien

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