Klassiker-Check: „Star Trek: 25th Anniversary“

Space: the final frontier. These are the voyages of the starship Enterprise. Its five-year mission: to explore strange new worlds, to seek out new life and new civilizations, to boldly go where no man has gone before. 1966 flimmerte Gene Roddenberrys humanistisch angehauchte Space-Western-Serie erstmals in US-Haushalten über die Fernsehgeräte, 1972 dann auch als Raumschiff Enterprise in Deutschland. 50 Jahre später sind die von William Shatner im Vorspann gesprochenen Sätze ein fester Bestandteil der Popkultur.

Von Stephan Petersen

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E3 2016: Roundup, Teil 2 – Microsoft

Ja, das waren ganz schön hohe Erwartungen, die da an Microsoft, Phil Spencer und sein Team im Vorfeld gestellt wurden. Aber da haben sie sich nicht einschüchtern lassen. Weder von den dicken Eiern eines Reggie Fils-Aimé, der nur mit einem einzigen AAA-Konsolentitel angereist war, noch davon, dass Sony schon im Vorfeld bekannt gegeben hatte, unter keinen Umständen über die neue PS4 Neo sprechen zu wollen.

Von Herrmann Asien

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E3 2016: Roundup, Teil 1 – Nintendo und Sony

Wer hatte dieses Jahr das beste Lineup, den breitesten Orchestergraben und die dicksten Eier vorzuweisen? Herrmann Asien hat die vergangenen Nächte zum Tag gemacht und alle E3-Konferenzen mitverfolgt. Den Anfang machen Nintendo und Sony.

Von Herrmann Asien

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So gruselig wäre „Minecraft“ im echten Leben

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Klassiker-Check: „Flashback“

Mit dem Plattformer Another World feierte der Pariser Entwickler Delphine Software einen großen Erfolg – sowohl bei den Kritiken als auch im Portemonnaie. Dementsprechend lag die Idee nahe, mit einem ähnlich gestrickten Spiel an den Hit anzuknüpfen. Das gelang 1992 durch Flashback mehr als beeindruckend. Das Spiel des Designers Paul Cuisset schaffte es gar als das am meisten verkaufte französische Spiel aller Zeiten ins Guiness-Buch der Rekorde.

Von Stephan Petersen

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PS4 Neo und PlayStation VR: Sonys Anfang vom Ende?

Über auffällige Ähnlichkeiten zweier Hardware-Gaming-Riesen: Läuft Sony Gefahr so zu enden, wie einst Sega?

Von Herrmann Asien

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Was mache ich hier eigentlich?

Ein stimmungsschwankender Text zur Hassliebe des Autors für Videospiele. Diese zeitfressenden, sinnlosen Kunstwerke!

Von Stefan Wild

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Im Gespräch mit Matthias Worch von Hangar 13, Design Director „Mafia III“

Mit  Mafia III erscheint im Herbst 2016 ein Actionspiel für PS4, Xbox One und PC, auf das sich schon jetzt viele Spieler freuen. Schließlich waren die Vorgänger gerade hinsichtlich Erzählweise und Präsentation echte Schmuckstücke. Mit der Entwicklung des neuen Teils wurde erstmals das zu 2K Games gehörende Studio Hangar 13 beauftragt, bei dem auch der Deutsche Matthias Worch arbeitet. Benedikt hat den Design Director von Mafia III über das 60er-Jahre-Szenario, die Neuerungen und die besondere Herausforderung, Open-World-Spiele zu erschaffen, ausgefragt.

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„Masochisia“: Kurzer Horror-Trip für emotionale Masochisten

Das Erstlingswerk des bis dato noch unbekannten Indie-Entwicklers Jon Oldblood erzeugt beim Spieler eine Mischung aus morbider Faszination und teils schockierendem Unwohlsein – und hinterlässt bleibende Eindrücke mit vorausgehender Trigger-Warnung. Eines ist das Psycho-Horror-Adventure nämlich zweifelsohne nicht: ein klassisches Point&Click-Adventure für Leute mit  schwachen Nerven.

Von Dennis Reisdorf

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Survival-Spiel „Rust“: Über Sinn und Unsinn der zufälligen Charakter-Generierung

Auf den ersten Blick unterscheidet die Survival-Simulation Rust kaum etwas von ihren zahlreichen Genre-Kollegen. Der Spieler baut Werkzeuge und Waffen, zieht Behausungen hoch und setzt sich gegen zahlreiche Bedrohungen zur Wehr. Eines allerdings sticht heraus: die Charakterwahl erfolgt nach dem Zufallsprinzip und lässt sich nicht rückgängig machen. Die Begründung der Entwickler: Im echten Leben könne man sich sein Äußeres auch nicht aussuchen. Das sorgt innerhalb der Community für viel Furore – und jede Menge Grundsatzdiskussionen.

Von Eric Heinecke

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