The Division 2: Aurilupa erzählt im Video, worauf ihr euch freuen könnt

Schon länger plane ich, spielejournalist.de als innovative Projekt-Plattform rund um digitale Spiele, die Spielkultur und den deutschsprachigen Spielejournalismus zu nutzen. Bislang sind die meisten Vorhaben jedoch an mangelnder Zeit (oder fehlendem Selbstantrieb) gescheitert.

Doch damit ist jetzt Schluss! Zusammen mit der wunderbaren Spielejournalistin und YouTuberin Emily Schuhmann alias Aurilupa habe ich überlegt, was man auf und mit spielejournalist.de noch so alles anstellen könnte. Und uns ist jede Menge eingefallen. Doch aller Anfang muss erstmal getan sein, deshalb starten wir jetzt einfach mal mit einem Video rund um den am 15. März 2019 erscheinenden MMO-Shooter The Division 2.

Emily hat dafür einen Presse-Event des Publishers Ubisoft in Berlin besucht, sich das Spiel angeschaut und mit den Entwicklern darüber geredet, warum das virtuelle Washington in The Division 2 so spannend ist und was das Spiel sonst noch so zu bieten hat.

Wir finden das Video ja ziemlich pixeltastisch und hoffen, dass es euch ebenso gefällt.

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Peter, sein Laptop, mein Kaffee und ich

Wir reisen mit der Zeitmaschine ins Jahr 2002 zurück. Es ist kurz vor Weihnachten. Meine Medienagentur existiert seit über einem Jahr. Meine Entscheidung, mich nach einem Jahr als PR & Marketing Manager beim Wormser Publisher Blackstar Interactive als Journalist selbstständig gemacht zu haben, war richtig: Ich schreibe mittlerweile für mehrere renommierte Kunden, darunter GamePro, Bravo.de und den Entertainment Media Verlag. Und das Business ist weiter auf dem aufsteigenden Ast; die Kunden rennen mir die Tür ein. Sogar für Spiegel Online arbeite ich seit einiger Zeit als freier Autor – das bringt zwar nicht wirklich mehr Geld, macht aber Spaß und befriedigt meine eigenen orthographischen Ansprüche.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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Thimbleweed Park: Interview mit Ron Gilbert und Boris Schneider-Johne zum neuen Retro-Adventure

Mit Thimbleweed Park erscheint dieser Tage ein neues Point’n’Click-Adventure in der Tradition der LucasArts-Meisterwerke der 80er und 90er Jahre. Ganz klar, wer früher Spiele wie  Maniac Mansion, The Secret of Monkey Island oder Zak McKracken geliebt hat, wird auch das neue Werk von Spieledesigner Ron Gilbert verschlingen. spielejournalist.de hat den Adventure-Altmeister zu seinem Retro-Abenteuer befragt und lässt auch den Ex-Spielejournalisten Boris Schneider-Johne zu Wort gekommen, der die deutsche Übersetzung von Thimbleweed Park übernommen hat.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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Diese (ehemaligen) Spielejournalisten starten mit ihren Podcasts auf Patreon durch

Viele langjährige Spielejournalisten sind heute als Podcaster aktiv: Während sich Branchen-Urgesteine wie Heinrich Lenhardt und Jörg Langer bei den Spieleveteranen austoben, trifft man die Ex-GameStar-Chefredakteure Gunnar Lott und Christian Schmidt beim Retro-Podcast Stay Forever an. Es gibt aber auch noch weitere arrivierte Schreiberlinge, die heute regelmäßig vor dem Mikrofon sitzen – und dabei manchmal sogar Bier trinken. Was sie eint: sie sind auf der Crowdfunding-Plattform Patreon zu finden, wo  sie um Gunst und Geld ihrer Fans buhlen. Und das teilweise mit beachtlichem Erfolg.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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R.I.P. Video Games: spielejournalist.de gedenkt dem 15. “Todestag” des Spielemagazins

Am 7. Februar 2001 wurde mit der Video Games die damals dienstälteste deutsche Videospielzeitschrift eingestellt. spielejournalist.de-Autor Sebastian Essner wirft einen persönlichen Blick auf sein damaliges Lieblingsmagazin zurück und lässt Mitglieder der finalen Redaktionstruppe zu Wort kommen.

Von Sebastian Essner

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Essentials: PlayStation

Wenn eine Spielekonsole über 20 Jahre alt ist und man bei ihrer (Deutschland-)Markteinführung bereits volljährig war, dann ist das vermutlich ein sicheres Zeichen dafür, dass man älter wird. 21 Jahre. So lange ist es nun schon her, dass Sony mit der PlayStation die Videospielwelt revolutioniert hat.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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Der Spielejournalist – Teil 15 (und vorerst der letzte): Was es sonst noch zu sagen gibt

Meine “Spielejournalist”-Reihe neigt sich vorerst dem Ende zu. Ich hatte sie nie auf eine bestimmte Anzahl von Themen festgelegt, sondern einfach das niedergeschrieben, was ich für wichtig erachtet habe. Ich schrieb beispielsweise über den Berufsmythos, Stress, Deadlines, Wertungen, Zahlungsmoral, Event-Journalismus oder den Freelancer und das System der Angst. Auch die schönen Seiten der Selbstständigkeit habe ich eingehend gewürdigt. Ich denke, ich habe alles Wichtige angesprochen – mal mehr, mal weniger ausführlich.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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Der Spielejournalist – Teil 14: Die schönen Seiten der Selbstständigkeit (ja, wirklich!)

Sehr häufig habe ich in diesem Blog von den Schattenseiten der Selbstständigkeit berichtet, zum Beispiel von jeder Menge Stress, Honorar-Dumping, Magazinkrisen und dem System der Angst, dem viele Freelancer ausgesetzt sind. Ja, der Journalismus ist ein hartes Geschäft; das war er schon immer.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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Der Spielejournalist – Teil 13: Der Freelancer und das System der Angst

Das heutige Thema meiner Spielejournalist-Reihe ist sicherlich kein bequemes, aber es ist ein notwendiges. Umso mehr, da ich in letzter Zeit zahlreiche Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen rund um das Leben in der Selbstständigkeit geführt und dabei festgestellt habe, dass uns “Freie” fast alle eins eint: Wir haben Angst. Viel zu viel Angst.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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Essentials: C64

Der C64. Natürlich muss der hier rein. Denn er war essenziell, das steht fest. Hat meine Spieleleidenschaft entfacht, die Faszination für Technik im Allgemeinen. Zwar war ich unwissender Nachwuchs-Nerd zuerst auf den C16 hereingefallen (der meine digitale Evolution dennoch maßgeblich beeinflusst hat und dem ich deswegen in diesem Blog bereits gehuldigt habe). Doch als ich meine genervten Eltern endlich von der Dringlichkeit eines C64-Upgrades überzeugt hatte und die (Brot-)Kiste — via Sperrmüll-Gebrauchtkauf — mein Eigen nennen durfte, gab es bei mir und meinen präpubertären Freunden kein Halten mehr.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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Spiele im SPIEGEL

Hört, hört: Der SPIEGEL vom 13. Januar 2014 hat eine Titelstory über Videospiele. Nicht nur eine GTA-Rezension oder eine Mini-Besprechung im KulturSPIEGEL (der Beilage für Abonnenten). Nein, eine richtige, große, teils aufwendig bebilderte Cover-Geschichte. “Spielen macht klug – Warum Computerspiele besser sind als ihr Ruf” prangt da auf der Titelseite; eine junge Frau tätschelt beglückt ihr iPhone, spielt vermutlich gerade eine Runde Candy Crush, von dem im Fließtext des Öfteren die Rede ist. 

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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Burnout Paradise Remastered: Rückkehr nach Paradise City!

BAM! Mit einem riesigen Krach schrumpft mein Sportflitzer auf Kleinwagenformat. Als ich mit einem irrwitzigen Tempo bei Rot über die Kreuzung rase, kann ich den ersten Autos noch ausweichen. Doch dann stoppt ein Betonpfeiler meine wilde Fahrt. Totalschaden! Wenige Sekunden später geht’s schon weiter. Keine Verletzten, keine teuren Werkstattkosten. Willkommen in Burnout Paradise Remastered!

Von Stephan Petersen

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Tomb Raider: So gut ist der neue Film mit Alicia Vikander als Lara Croft

Nach Angelina Jolie schlüpft nun Shootingstar und Oscar-Preisträgerin Alicia Vikander in die Rolle der Videospiel-Ikone Lara Croft. Tomb Raider istein bildgewaltiger, nostalgischer und äußerst kurzweiliger Action-Abenteuerfilm im Stile von Indiana Jones.

Von Antje Wessels

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Railway Empire: Alles einsteigen in Richtung Spielspaß!

Ganz ehrlich? Ich hasse Züge, Zugfahrten, Bahnhöfe und alles, was damit zusammenhängt! Wieso mich Railway Empire trotzdem stundenlang an die Gleise gefesselt hat, erfahrt ihr in unserem Test!

Von Jan Michelsen

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Lebenszeichen und Mini-Interview mit Benedikt

Lange ist’s her, dass hier ein neuer Text erschienen ist. Die Gründe dafür sind vielfältig, haben letztlich aber vor allem etwas mit chronischem Zeitmangel und den Verpflichtungen innerhalb meiner Agentur zu tun. Ich gelobe Besserung und möchte spielejournalist.de in Zukunft  wieder verstärkt mit Inhalten füllen, aber mal schauen, ob das tatsächlich hinhaut.

Immerhin: Mein Blog hat mittlerweile seinen fünften Geburtstag gefeiert und erfreut sich trotz der arg überschaubaren Beitragsfrequenz erstaunlich hoher Zugriffszahlen (okay, das sind vermutlich alles nur Bots). Und er gehört laut Sascha von der Website only4gamers zu den, ahem, “besten deutschen Gaming-Blogs”. Aus diesem Grund hat er mich – und noch etliche andere Spiele-Blogger – interviewt. Das Ergebnis kann man hier lesen. Viel Spaß dabei.Facebooktwittergoogle_pluspinterestmail

Buchbeitrag in “3TH1CS – Die Ethik der digitalen Zeit”

Werbung in eigener Sache: Die spielejournalist.de-Autoren Stephan und Benedikt sind mit einem Beitrag im von  iRights.Media publizierten und heute erscheinenden Buch 3TH1CS – Die Ethik der digitalen Zeit vertreten. Was sagen Computerspiele über unsere Moralvorstellungen aus? Das ist die zentrale Frage des Textes Tod, Gewalt, Sex: Die Sache mit der Moral in Spielen, der ursprünglich in der Zeitschrift PC Games erschienen ist und vom Computec-Verlag freundlicherweise zur Zweitveröffentlichung genehmigt wurde.

Doch auch abgesehen von diesem Artikel finden sich in 3TH1CS – Die Ethik der digitalen Zeit auf über 260 Seiten jede Menge spannende Beiträge, wie ein Blick ins Inhaltsverzeichnis des Buches  offenbart. Ob Pflegeroboter, autonome Fahrzeuge, persönliche Drohnen oder Datenethik – in 20 Artikeln widmen sich verschiedenste Autoren  Themen, “die Ethiker, Wissenschaftler diverser Disziplinen, Politiker und Bürger in Atem halten und von denen wir glauben, dass sie eine lebhafte Debatte verdienen”, wie es die Herausgeber Philipp Otto und Eike Gräf formulieren. Eine Leseprobe gibt es hier.

3TH1CS – Die Ethik der digitalen Zeit ist ab sofort für 29,99 Euro (inkl. 7 % USt. und zzgl. Versand) erhältlich, entweder bei iRights.Media oder bei Amazon. Wer die E-Book-Variante bevorzugt, kann diese für 9,99 Euro bei diversen Anbietern ordern (komplette Liste siehe hier).

Weitere Hintergrundinformationen zu dem durch und durch empfehlenswerten Buch findet man hier.Facebooktwittergoogle_pluspinterestmail

Freitag der 13.: Mommy is not proud of you, Jason!

In den 1980er Jahren feierten nicht nur schräge Aliens wie E.T. und ALF Erfolge. Auch fiktive Serienkiller waren auf dem Höhepunkt ihrer Schaffenskraft. Nachdem bei Halloween – Die Nacht des Grauens (1978) die Kinokassen kräftig klingelten, folgte eine Welle an Slasher-Filmen. Neben der Halloween-Reihe stach dabei insbesondere Freitag der 13. heraus. Mordete im ersten Teil noch seine geisteskranke Mutter, begab sich in den folgenden Filmen der Psychopath Jason Voorhees auf Teenager-Jagd. Jetzt hat Jason seinen großen Auftritt auf PS4, Xbox One und dem heimischen Rechenknecht. Wie er sich dort wohl schlägt?

Von Stephan Petersen

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Prey: Philip K. Dick und zerbrechende Spiegel

Philip K. Dick war ein Mensch, der problemlos eine ganze Woche verbringen konnte, ohne vor die Tür zu gehen. Vor allem, wenn der Autor von Minority Report und Träumen Androiden von elektrischen Schafen? an seiner Schreibmaschine saß. Die Nachbarschaft, seine Heimatstadt Santa Ana und Kalifornien zu verlassen, kostete ihn große Überwindung. Nur einmal in seinem Leben führte ihn eine Reise aus Nordamerika hinaus. Auf einer Konferenz in Frankreich sollte er einen Vortrag über sich selbst, seine Werke und seine Sicht auf die Welt halten. Als er auf dem Podium saß, erzählte er von einem Gedanken, einem Bild oder eher einer Idee, die ihn schon sein ganzes Leben verfolgte. Nämlich der surrealen Vorstellung von einem schwarzhaarigen Mädchen, das „irgendwann an meine Türschwelle kommt und mir sagt, dass die Welt, in der ich lebe, nicht wirklich ist.“

Von Michael Förtsch

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